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	<title>GermanRhymes.de &#187; Jay-Z</title>
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	<description>Hip Hop Rap Magazine</description>
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		<title>We did it again, Brooklyn</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 23:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[On the next one. Jay-Z scheint nicht aufzuhalten. Und wenn, dann nur kurz. Die New Jersey Nets ziehen nun endlich nach Brooklyn, NY. In der Saison 2012/13 soll es soweit sein. Der Grundstein für die neue Arena, das 18.000 Zuschauer&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>On the next one. Jay-Z scheint nicht aufzuhalten. Und wenn, dann nur kurz. Die New Jersey Nets ziehen nun endlich nach Brooklyn, NY. In der Saison 2012/13 soll es soweit sein. Der Grundstein für die neue Arena, das 18.000 Zuschauer fassende Barclays Center, wurde am Freitag gelegt. Jay-Z war als Investor des Teams natürlich auch dabei, als Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York, sowie etliche andere Geld- und Würdenträger, zum ersten medienwirksamen Spatenstich riefen.</p>
<p>Lange hat es gedauert, denn die Rechtsstreitigkeiten mit den Gegnern des Baus zogen sich über Jahre hin. Laut <a href="http://rap.de/news/4741" target="_blank">rap.de</a> ging es darum, dass die Regierung privates Land zum Bau der Arena für sich beanspruchte. Schaut man sich an, was zu der nebenbei bemerkt ultrastylishen Halle noch alles an Wohnungen und Bürogebäuden gebaut werden soll, kann man sich die Beschwerden durchaus vorstellen. Das Gegenargument ist jedoch auch nicht von der Hand zu weisen. Die Halle soll sowohl während des Baus, als auch wenn sie in Betrieb genommen wird, viele Arbeitsplätze nach Brooklyn bringen und dem Viertel wirtschaftlich wieder auf die Beine helfen.</p>
<p>Wie dem auch sei, der Bau hat begonnen und Jiggas Investion fängt an, Früchte zu tragen. Man muss sich nur einmal vorstellen welch genialer finanzieller Schachzug ihm da gelungen ist. Brooklyn, eine der für HipHop bedeutendsten Ecken auf diesem Globus, bekommt ein eigenes NBA-Basketball-Team, hinter dem der bedeutendste Rapper unserer Zeit als Geldgeber, Initiator und nicht zuletzt auch Repräsenant steht. Nicht nur, dass Basketball die unter HipHop-Anhänger weitverbreitete Lieblingssportart ist (in Deutschland natürlich neben Fußball&#8230;), nein, sie bekommt auch noch ein HipHop-Gesicht, mit from-rags-to-riches-Attitüde, mächtig American-Dream-Flavour und einer gehörigen Portion Straßenstaub an den Sneakern.</p>
<p>Diese Kombination ist marketingtechnisch nicht zu schlagen. Wie der neue Lieblingsverein aller Basketball-affinen HipHop-Hörer (immer noch größte Jugendbewegung weltweit?) sein wird, ist klar und wieviel Merchandise, Shirts, wasauchimmer in diesem Zusammenhang über die Ladentheken von Ruanda über Tokyo, Berlin, Kingston und bis zurück nach New York gehen wird, ist unvorstellbar. Ich verspreche euch, dass die Brooklyn Nets so schnell um so vieles größer werden als die ausgelutschten Yankees und die notorisch erfolglosen Knicks zusammen, dass David Stern (NBA-Commisioner) persönlich auf Knien einmal quer durch die Staaten rutschen und alle Teams anbetteln wird, sie sollen doch bitte nach New York ziehen. Jedes Team kriegt einen eigenen Stadtteil und wenn kein Platz mehr ist, dann geht einer halt nach New Jersey. Da wird ja demnächst eine Halle frei.<br />
.</p>
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		<title>Entrepreneur State of Mind</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 04:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal muss man bei diesem ganz Cross-Media-Viral-Marketing-Spaß-Video-Dingens einfach durchsehen. Oder eben auch nicht, dann man freut sich halt nur über das Spaß-Video und lässt das Dingens mit dem anderen Zeug einfach weg. Ich versuch mal durchzusehen: &#8220;The New Dork&#8221; heißt&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss man bei diesem ganz Cross-Media-Viral-Marketing-Spaß-Video-Dingens einfach durchsehen. Oder eben auch nicht, dann man freut sich halt nur über das Spaß-Video und lässt das Dingens mit dem anderen Zeug einfach weg. Ich versuch mal durchzusehen: &#8220;The New Dork&#8221; heißt der hier vorgestellte Song und ist eine Hymne für alle Geeks, Freaks, Nerds, Hipster, Dorks, etc. Eine Hymne, die allein schon aufgrund des massiven Web2.0-Firmen-Namedroppings zum Hit werden muss auf deinem Lieblings-Social-Media-Profil.</p>
<p>Musikalische Grundlage ist Jay-Zs und Alicia Keys&#8217; &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=o_gt8W9D2II&amp;feature=video_response" target="_blank">Empire State of Mind</a>&#8220;. Verantwortlich für die Idee zu der mit Ironie und auch ein bißchen Trotz aufgemotzten Kassengestell-Version des Songs sind die Comedians von &#8220;<a href="http://pantlessknights.com/" target="_blank">Pantless Knights</a>&#8220;. Die Regie übernahm David Fine. Der Text stammt von Beau Lewis und Peter Furia (+Kamera).  Eingesungen wurde er von Sängerin <a href="http://youtube.com/jacquelinemusic" target="_blank">Jacqueline Becker</a> sowie Paavo Steinkamp, welcher ihn auch zusammen mit Alison Mei Lan im Video performt. Mit im Boot war außerdem noch die bekannte Videoproduktionsfirma <a href="http://seedwell.com/" target="_blank">Seedwell</a> und das Geld für alles stammt von der Firma <a href="http://grasshopper.com/" target="_blank">Grasshoppers</a> (The Virtual Phone System Designed for Entrepreneurs), welche sich auf youtube generös verlinken lässt, um schlicht und einfach Neukunden anzuwerben. Doch wie das mit einem gelungen Viralclip so ist, wenn er Erfolg hat, dann hat jeder was davon, alle Produzenten und alle Konsumenten. Wirklich ein gelungenes Stück Video und Beweis dafür, dass Virales Marketing, obwohl schon wieder totgesagt, doch immer noch funktionieren kann!</p>
<p>Den Song ohne Video könnt ihr euch, falls ihr wie ich, immer noch iPhone-los seid, außerdem kostenlos und ganz oldschool als mp3 <a href="http://grasshopper.com/a/The_New_Dork_Entrepreneur_State_of_Mind.mp3" target="_blank">hier</a> runterladen.</p>
<p>Thx fürs erste Aufmerksammachen unter vielen Weiteren an Ndilyo Nimindé (<a href="http://twitter.com/gambai" target="_blank">@gambai</a>)</p>
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		<title>Splash Festival vs. Openair Frauenfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sommer wird heiß! Die ersten Headliner der Hip Hop Festivals sind bekannt gegeben. Während das Hip Hop Open Minded dieses Jahr aussetzt, da sie keinen adäquaten Headliner gefunden haben, geben die übrigen Festivals Gas. Das Openair Frauenfeld macht eine&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer wird heiß! Die ersten Headliner der Hip Hop Festivals sind bekannt gegeben. Während das Hip Hop Open Minded dieses Jahr aussetzt, da sie keinen adäquaten Headliner gefunden haben, geben die übrigen Festivals Gas. Das Openair Frauenfeld macht eine ordentliche Ansage und kommt mit <strong>Eminem</strong> und<strong> Jay-Z</strong> als Headliner um die Ecke. Desweiteren sind noch<strong> die fantastischen Vier</strong> (?),  <strong>Jan Delay, Dizzey Rascal, Wale </strong>und<strong> IAM</strong> erwähnenswert dabei. Vergleichsweise ruhig geht es das Splash Festival an und präsentiert u.a. <strong>Reakown, Mayer Howthorne, Fashawn</strong> und <strong>Blu &amp; Exil</strong> im Line-up.  Allein wegen Jay-Z und Eminem lohnt sich eine Reise in die Schweiz, aber die bisherige undergroundige Künstlerauswahl vom Splash Festival ist auch nicht zu missachten. Ich bin mir noch unschlüssig, tendiere aber schon zum Openair Frauenfeld. Letztes Jahr gab es ja nur Lobeshymnen auf das schweizer Festival. Aber warten wir mal ab und sehen wie beide Festivals nachlegen.</p>
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		<title>Jay-Z vs. Kid CuDi</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kann nur einen geben!
Theatralische Headline, ich weiß. Muss aber so. Ich lasse nämlich &#8220;Blueprint 3&#8221; und &#8220;Man on the Moon: The End of Day&#8221; gegeneinander antreten. Der Veteran gegen den Jüngling. Die Legende gegen das Two-Hit-Wonder. Hype gegen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Es kann nur einen geben!</p>
<p style="text-align: left;">Theatralische Headline, ich weiß. Muss aber so. Ich lasse nämlich &#8220;<strong>Blueprint 3</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Man on the Moon: The End of Day</strong>&#8221; gegeneinander antreten. Der Veteran gegen den Jüngling. Die Legende gegen das Two-Hit-Wonder. Hype gegen Hype. Welche Aufregung ist gerechtfertigt und welche nicht?</p>
<h2 style="text-align: left;">Blueprint 3</h2>
<p style="text-align: left;">Eine Blaupause steht sinngemäß für etwas, dass etwas Einzigartiges darstellt, dass in der Folge dann immer wieder kopiert wird. Das war bei &#8220;<em>Blueprint 1</em>&#8221; definitiv der Fall. Bei &#8220;<em>Blueprint 2</em>&#8221; zum Großteil immer noch. Die Hitdichten bleiben bis heute unerreicht. Also muss die dritte Ausgabe sich daran messen lassen, an den Hits. &#8220;<em>Death of Autotune</em>&#8221; ist jedem ein Begriff und wird noch ein Weilchen Bestand haben als Postulat gegen Rapper, die singen wollen, es aber nicht können. &#8220;<em>Run This Town</em>&#8221; ist unterlegt mit einem Schweineteil von Beat und die verrinnenden Wochen haben gezeigt, dass man sich sogar an <strong>Rihanna</strong> gewöhnen kann. Bleibt noch &#8220;<em>Off That</em>&#8221; feat. <strong>Drake</strong>, der trotz seiner für <strong>Hova</strong> ungewohnten Geschwindigkeit im Vorfeld relativ unbeachtet blieb. Soweit zu dem, was man schon kannte. Roundabout ein ganzer und zwei halbe Hits.</p>
<p>Schauen wir mal, was das Album außerdem noch zu bieten hat. In allererster Linie natürlich <strong>Jigga</strong>. Also inhaltlich. Er ist King. Selbstverständlich. Er war es auch schon immer und in Zukunft &#8230;, na ihr dürft mal raten. Dazwischen findet man die eine oder andere emotional(?)-privat(?)-persönliche Würzung der Selbstbeweihräucherung, soweit man das bei <strong>Jay-Z</strong> zwischen den Zeilen rauslesen kann. Auf der Suche nach Hits im eigentlichen Sinne geht man auf diesem thematischen Sektor leider leer aus. Überdurchsnittliches Mittelmaß ist das Maximum, aber einen guten Durchschnitt kann noch jeder Song des Albums halten.</p>
<p>Also, keine Totalausfälle zu melden auf der dritten Blaupause, was schon mal mehr ist als das, was Eminem dieses Jahr vorgelegt hat. Im Qualitätsvergleich hält sich das Album so ziemlich die Waage mit &#8220;<em>Blackout 2</em>&#8221; von <strong>Meth &amp; Red</strong>, was ich ohne Einschränkungen als Erfolg verbuche.</p>
<p>Was jetzt schon klang wie ein Fazit ist jedoch lediglich ein Aufwärmen für ein Lob, das selbst die beiden Kifferköpfe mit dem Wu auf dem Sweater dieses Jahr noch nicht von mir bekommen haben. Der ungekrönte König von New York hat sich nämlich an eine neue Hymne für den Big Apple gemacht. Und besser hätte sie ihm nicht gelingen können. Ein Song für die Ewigkeit. Klassische hüpfende Drums, hüpfendes Klavier, <strong>Jay-Zs</strong> Bildhaftigkeit und ein Gänsehautgesang von <strong>Alicia Keys</strong> in ihrer besten Form: &#8220;these streets will make you feel brand new, these lights will inspire you&#8221;. Schon mal dagewesen? Kein weiterer Kommentar.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Aqz47TtMTyk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Aqz47TtMTyk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Man on the Moon: The End of Day</h2>
<p>Tag und Nacht habe ich <strong>Kid Cudi</strong> in den letzten sechs Monaten gehört. Immer und und immer wieder. Immer die gleichen sieben bis zehn Songs. Ein Best Of der Vorab-Mixtapes. Und soll ich es Zufall oder Geschmackssicherheit nennen, dass alle Songs aus Kid Cudis Debütalbum, die vorher schon bekannt waren, in dieser Playlist auftauchen?</p>
<p>Genug des Selbstlobes. Die Laudatio gehört dem Man auf dem Mond, dem Geschichtenerzähler, dem Sänger-Rapper, dem Wunderkind: <strong>Kid Cudi</strong>.  Acht von 15 Songs des Albums kennen und feiern wir (darf ich euch einschließen?) also schon. Grandioser, emotionaler, in sich ruhender, minimalmelodischer Pop mit Wurzeln im Rap. Das ist die Ausgangslage und mir scheint, dass HipHop, inkl. Hörerschaft, bereit ist, den Schritt in Richtung dieses Sounds zu gehen. Zumindest hat sich niemand beschwert in den letzten Monaten. Oder?</p>
<p>Und zu meinem und euer aller Glück können die restlichen sieben Songs, die das Album komplett machen, den vorgelegten Standard in jeglicher Hinsicht halten. So bekommt man auf Albumlänge in fünf Akten à drei Titeln eine liebenswerte wie lehrreiche Geschichte von einem &#8220;Außerirdischen&#8221; erzählt, in unaufdringlichen, unkomplizierten, eingängigen und treffenden Melodien, die so natürlich klingen wie sie ehrlich und einfach performt sind.</p>
<p>Der musikalische Spannungsbogen entspricht dem der Handlung. Mal schnell, mal langsam, mal fröhlich, mal depressiv. Mal hat die Figur des Mondmannes viel zu sagen, dann rappt <strong>Cudi</strong>, mal wenig, dann säuselt und singt er.</p>
<p>Um es abzukürzen. Das Konzept, die Musik, die Performance und das Gefühl reichen sich hier auf höchstem Niveau die Hände. Für ein Debütalbum ist &#8220;<strong>Man on the Moon</strong>&#8221; wirklich beeindruckend: in seiner Poppigkeit in keinem Moment anbiedernd, in seiner thematischen Schwere leicht performt und in seiner Leichtigkeit mit unendlich Gefühl präsentiert. Kein Plastik, kein Rap, einfach nur guter Pop. Ein Album, das notwendig war und weltweit und genreübergreifend wahrgenommen werden wird. Ein Album, dessen Zeit reif ist. Ein Album, dass den Zeitgeist trifft. Ein Album, dass seiner Zeit voraus ist.</p>
<p>Bonus-Schmankerl: Day &amp; Night (Crooker Remix) &#8211; bisher unveröffentlicht<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="448" height="374" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" /><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="allowNetworking" value="all" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="448" height="374" src="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" allowscriptaccess="always" allownetworking="all" allowfullscreen="true" data="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK"></embed></object> .</p>
<h2>versus</h2>
<p>And the Winner is: <strong>Kid Cudi</strong>. Die Begründung für den Sieger des direkten Vergleichs zweier Alben, die man eigentlich überhaupt nicht miteinander vergleichen kann, ist trotzdem einfach. Während <strong>Jay-Z</strong> zwar keinerlei Totalausfälle zu verzeichnen hat, was mehr ist als alle seiner Kollegen in diesem Jahr zu leisten in der Lage waren, hat <strong>Kid Cudi</strong> ein Album mit 80 Prozent Ohrwürmern vorgelegt. Punkt. Einwände? Abgelehnt!<br />
Gehört vielleicht nicht hierher, aber Jigga ist ein lustiger Vogel. Hier ist er bei <strong>David Letterman</strong> zu Gast:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="external=true&amp;fhidelogo=0&amp;content=http://video.ak.facebook.com/video-ak-sf2p/v6814/98/79/136148233320_11806.mp4&amp;showlogo=false&amp;nhidelogo=0&amp;glowcolor=0xFF0000&amp;logoalpha=0.5&amp;iconcolor=0xFF0000&amp;poster=http://i32.tinypic.com/fko5yr.png" /><param name="src" value="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" flashvars="external=true&amp;fhidelogo=0&amp;content=http://video.ak.facebook.com/video-ak-sf2p/v6814/98/79/136148233320_11806.mp4&amp;showlogo=false&amp;nhidelogo=0&amp;glowcolor=0xFF0000&amp;logoalpha=0.5&amp;iconcolor=0xFF0000&amp;poster=http://i32.tinypic.com/fko5yr.png" wmode="transparent" bgcolor="#000000" allowscriptaccess="sameDomain" allowfullscreen="true" data="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf"></embed></object></p>
<p>Thx to <a href="http://blog.hiphop.de/entry.php?u=Chriz21&amp;e_id=48825" target="_blank">Criz21</a>, <a href="http://blog.hiphop.de/entry.php?u=badaboombadabang&amp;e_id=48845" target="_blank">Badaboom Badabang</a> und <a href="http://www.cooldownberlin.de/?p=2395" target="_blank">CooldownBerlin</a> für die Videos.</p>
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		<title>Jaz-O und Jay-Z: Mentor und Zögling</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 15:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch ein Jay-Z hat mal klein angefangen. Und zur HipHop-Schule ging er bei Jaz-O. Unglaublich, dass der etwas steife und unsichere Jüngling von damals sich zum größten Spieler des Spiels von heute gemausert hat. Lasst die fast 20 Jahre alten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ein <strong>Jay-Z</strong> hat mal klein angefangen. Und zur HipHop-Schule ging er bei <strong>Jaz-O</strong>. Unglaublich, dass der etwas steife und unsichere Jüngling von damals sich zum größten Spieler des Spiels von heute gemausert hat. Lasst die fast 20 Jahre alten Eindrücke (der mittlerweile zerstrittenen Reimer) einfach mal auf euch wirken.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/rrKyEh8e-SM&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rrKyEh8e-SM&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rrKyEh8e-SM&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/rrKyEh8e-SM&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></embed></object></p>
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