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	<title>GermanRhymes.de &#187; Jan Delay</title>
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		<title>Splash Festival vs. Openair Frauenfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer wird hei&#223;! Die ersten Headliner der Hip Hop Festivals sind bekannt gegeben. W&#228;hrend das Hip Hop Open Minded dieses Jahr aussetzt, da sie keinen ad&#228;quaten Headliner gefunden haben, geben die &#252;brigen Festivals Gas. Das Openair Frauenfeld macht eine ordentliche Ansage und kommt mit <strong>Eminem</strong> und<strong> Jay-Z</strong> als Headliner um die Ecke. Desweiteren sind noch<strong> die fantastischen Vier</strong> (?),  <strong>Jan Delay, Dizzey Rascal, Wale </strong>und<strong> IAM</strong> erw&#228;hnenswert dabei. Vergleichsweise ruhig geht es das Splash Festival an und pr&#228;sentiert u.a. <strong>Reakown, Mayer Howthorne, Fashawn</strong> und <strong>Blu &amp; Exil</strong> im Line-up.  Allein wegen Jay-Z und Eminem lohnt sich eine Reise in die Schweiz, aber die bisherige undergroundige K&#252;nstlerauswahl vom Splash Festival ist auch nicht zu missachten. Ich bin mir noch unschl&#252;ssig, tendiere aber schon zum Openair Frauenfeld. Letztes Jahr gab es ja nur Lobeshymnen auf das schweizer Festival. Aber warten wir mal ab und sehen wie beide Festivals nachlegen.</p>
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		<title>Jan Delay &#8211; Wir Kinder vom Bahnhof Soul</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[National]]></category>
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		<category><![CDATA[Jan Delay]]></category>

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Von null auf eins in den Charts: So hat der gute Hamburger S&#228;nger, Rapper und Produzent, wie auch Songwriter Jan Delay sich das sicher vorgestellt. In einer Reihe fantastischer, musikalischer Erg&#252;sse &#252;ber die letzten Jahre hatte der „Beginner“&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachfolger</p>
<p>Von null auf eins in den Charts: So hat der gute Hamburger S&#228;nger, Rapper und Produzent, wie auch Songwriter Jan Delay sich das sicher vorgestellt. In einer Reihe fantastischer, musikalischer Erg&#252;sse &#252;ber die letzten Jahre hatte der „Beginner“ doch auf allerh&#246;chstem Niveau vorgelegt, sowohl in Sachen Erfolg als auch Kreativit&#228;t, Message und Delivery. „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ steht dabei in einer Tradition der typisch undeutschen Funkyness, welche der Protagonist selbst ausleben m&#246;chte. Ginge es rein um die Wortspiele, die Jan Ei&#223;feld anhand seiner Projekte immer wieder plakativ zu Tage bef&#246;rdert, w&#228;re hiermit schon die halbe Kaufempfehlung gesichert.</p>
<p>So ist der Albumtitel einer vorschnellen falschen Kategorisierungsgefahr ausgesetzt. Hierbei handelt es sich nat&#252;rlich nicht um Soul, nein, der nasale Delay-Lama bedient gediegen, und wie gewohnt, Funk-Instrumentale und rutscht damit teilweise in alte Falco-80er-Jahre Kamellen, was ich nach mehrmaligem H&#246;ren sowohl als sehr mutig, aber auch als abgezockt cool empfinde.</p>
<p>Sowieso betont Jan Delay sehr h&#228;ufig die fehlende Lockerheit der Deutschen im Allgemeinen, wie auch der Musiker, die sich doch bitte nicht so sehr an starre Arbeitsparadigmen halten sollen. „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ l&#228;sst dabei die selbstgestellten Anspr&#252;che nicht vermissen, kann sie aber meines Erachtens selbst auch nicht vollkommen erf&#252;llen. Womit ich eigentlich bei meinem einzigen Kritikpunkt bin: Die Musik ist ganz gro&#223;es Tennis, keine Frage, und Jan Delay belegt v&#246;llig zu Recht wieder Platz eins der deutschen Charts. Aber was „Mercedes Dance“ ausgemacht hat, war die Unverfrorenheit, der neue Charme und der musikalische &#220;berraschungseffekt. „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ wirkt streckenweise eben nur wie der Nachfolger eines Klassikers und nicht wie ein Klassiker selbst. Im Zuge dessen vermisse ich den richtigen Hit, den absoluten &#220;berknaller, den endlosen Ohrwurm, der dieses Album auf ewig unvergesslich machen sollte und k&#246;nnte.</p>
<p>Ich bin ein gro&#223;er Fan von Jan Delays k&#252;nstlerischem Schaffen und bin mir auch ziemlich genau dar&#252;ber im Klaren, auf welchem Niveau ich hier klage. So ist „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ am Ende zwar ein starkes Album geworden, aber kein &#252;berragendes.</p>
<p>Jan Delay &#8211; Oh Johnny<br />
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<p>Jan Delay im GermanRhymes.de-Interview</p>
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