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	<title>GermanRhymes.de &#187; Jan Delay</title>
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	<description>Hip Hop Rap Magazine</description>
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		<title>MΛRTERIΛ &#8211; Viel Glück in der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 23:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue personifizierte Lobeshymne der Deutschrap-Szene heißt Marteria. Niemand, der keine lobenden Worte für ihn findet, egal ob Popstar oder Rap-Nerd. Fast 20.000 Snippet-Hörer auf hiphop.de in kürzester Zeit sprechen für sich. Und auch unsere Redaktion ist begeistert. Wort drauf.&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue personifizierte Lobeshymne der Deutschrap-Szene heißt <strong>Marteria</strong>. Niemand, der keine lobenden Worte für ihn findet, egal ob Popstar oder Rap-Nerd. Fast 20.000 Snippet-Hörer auf <a href="http://www.hiphop.de/magazin/audio/detail/zum-glueck-in-die-zukunft-snippet/" target="_blank">hiphop.de</a> in kürzester Zeit sprechen für sich. Und auch unsere Redaktion ist begeistert. Wort drauf.</p>
<p>Deshalb weisen wir hiermit auf den vielversprechendsten aller deutschen Rap-Musiker und sein am 20. August erscheinendes Album &#8220;Zum Glück in die Zukunft&#8221; hin, dass nicht nur von den Peter Fox-Produzenten The Krauts geschraubt worden ist, sondern gleich auch noch den Ritterschlag von Peter Fox selbst in Form eines Features erhalten hat, ebenso wie von Jan Delay, Miss Platnum, Casper und Yasha.</p>
<p>Die ersten beiden Singles zeigen schon, welche Genialität hier auf Compact Disc gepresst werden wird. Das textliche Level und die stimmliche Performance können den Anspruch der mitreißenden Musik halten und Marteria bleibt dabei trotzdem bodenständig und ehrlich. Hier macht einer auf Dicke Hose, aber mit mächtig Charme. Marteria ist ein Künstler mit Persönlichkeit und wen das Snippet nicht überzeugt, der kann sich ruhig in unseren Kommentaren austoben und neues Todeslisten-Material liefern.</p>
<p>Wer aber gespannt ist auf das Album in kompletter Länge und nicht das Glück hatte, am Splash!-Donnerstag vor dem Red Bull Tourbus zu weilen, der kann sich einen Tag vor der Veröffentlichung auf der Releaseparty am Donnerstag, den 19.08. im Heimathafen in Neukölln einfinden. Wir werden dort sein und einen aufsteigenden Stern gebührend feiern.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fgermanrhymes-de%2Fmarteria-zum-gluck-in-die-zukunft-snippet&amp;secret_url=false" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fgermanrhymes-de%2Fmarteria-zum-gluck-in-die-zukunft-snippet&amp;secret_url=false" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/germanrhymes-de/marteria-zum-gluck-in-die-zukunft-snippet">Marteria &#8211; Zum Glück in die Zukunft &#8211; Snippet</a> by <a href="http://soundcloud.com/germanrhymes-de">GermanRhymes.de</a></span></p>
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		<title>Splash Festival vs. Openair Frauenfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer wird heiß! Die ersten Headliner der Hip Hop Festivals sind bekannt gegeben. Während das Hip Hop Open Minded dieses Jahr aussetzt, da sie keinen adäquaten Headliner gefunden haben, geben die übrigen Festivals Gas. Das Openair Frauenfeld macht eine ordentliche Ansage und kommt mit <strong>Eminem</strong> und<strong> Jay-Z</strong> als Headliner um die Ecke. Desweiteren sind noch<strong> die fantastischen Vier</strong> (?),  <strong>Jan Delay, Dizzey Rascal, Wale </strong>und<strong> IAM</strong> erwähnenswert dabei. Vergleichsweise ruhig geht es das Splash Festival an und präsentiert u.a. <strong>Reakown, Mayer Howthorne, Fashawn</strong> und <strong>Blu &amp; Exil</strong> im Line-up.  Allein wegen Jay-Z und Eminem lohnt sich eine Reise in die Schweiz, aber die bisherige undergroundige Künstlerauswahl vom Splash Festival ist auch nicht zu missachten. Ich bin mir noch unschlüssig, tendiere aber schon zum Openair Frauenfeld. Letztes Jahr gab es ja nur Lobeshymnen auf das schweizer Festival. Aber warten wir mal ab und sehen wie beide Festivals nachlegen.</p>
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		<title>Jan Delay &#8211; Wir Kinder vom Bahnhof Soul</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachfolger</p>
<p>Von null auf eins in den Charts: So hat der gute Hamburger Sänger, Rapper und Produzent, wie auch Songwriter Jan Delay sich das sicher vorgestellt. In einer Reihe fantastischer, musikalischer Ergüsse über die letzten Jahre hatte der „Beginner“ doch auf allerhöchstem Niveau vorgelegt, sowohl in Sachen Erfolg als auch Kreativität, Message und Delivery. „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ steht dabei in einer Tradition der typisch undeutschen Funkyness, welche der Protagonist selbst ausleben möchte. Ginge es rein um die Wortspiele, die Jan Eißfeld anhand seiner Projekte immer wieder plakativ zu Tage befördert, wäre hiermit schon die halbe Kaufempfehlung gesichert.</p>
<p>So ist der Albumtitel einer vorschnellen falschen Kategorisierungsgefahr ausgesetzt. Hierbei handelt es sich natürlich nicht um Soul, nein, der nasale Delay-Lama bedient gediegen, und wie gewohnt, Funk-Instrumentale und rutscht damit teilweise in alte Falco-80er-Jahre Kamellen, was ich nach mehrmaligem Hören sowohl als sehr mutig, aber auch als abgezockt cool empfinde.</p>
<p>Sowieso betont Jan Delay sehr häufig die fehlende Lockerheit der Deutschen im Allgemeinen, wie auch der Musiker, die sich doch bitte nicht so sehr an starre Arbeitsparadigmen halten sollen. „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ lässt dabei die selbstgestellten Ansprüche nicht vermissen, kann sie aber meines Erachtens selbst auch nicht vollkommen erfüllen. Womit ich eigentlich bei meinem einzigen Kritikpunkt bin: Die Musik ist ganz großes Tennis, keine Frage, und Jan Delay belegt völlig zu Recht wieder Platz eins der deutschen Charts. Aber was „Mercedes Dance“ ausgemacht hat, war die Unverfrorenheit, der neue Charme und der musikalische Überraschungseffekt. „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ wirkt streckenweise eben nur wie der Nachfolger eines Klassikers und nicht wie ein Klassiker selbst. Im Zuge dessen vermisse ich den richtigen Hit, den absoluten Überknaller, den endlosen Ohrwurm, der dieses Album auf ewig unvergesslich machen sollte und könnte.</p>
<p>Ich bin ein großer Fan von Jan Delays künstlerischem Schaffen und bin mir auch ziemlich genau darüber im Klaren, auf welchem Niveau ich hier klage. So ist „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ am Ende zwar ein starkes Album geworden, aber kein überragendes.</p>
<p>Jan Delay &#8211; Oh Johnny<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XkQAwXHy2hM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XkQAwXHy2hM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Jan Delay im GermanRhymes.de-Interview</p>
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