Crystal F – Kunst des Todes

Crystal F – Kunst des Todes

Beitrag vom 23. Feb, 2010 von in Allgemein | National | Reviews | Videos

Was soll man von einem Rapper halten, der sich selbst als „Todeskünstler“ bezeichnet  und ein Video zum gleichnamigen Track dreht (unten), welches Rob Zombie Konkurrenz machen würde. Das Erste was mir dazu eingefallen ist, war „widerlich“, „abstoßend“ und „nicht mal eine Kritik wert“. Es war also nicht leicht der CD überhaupt eine Chance zu geben, nachdem ich dieses verstörende Video zur Single gesehen hatte. Doch dann fiel mir eines ein: Habe ich bisher jemals beim amerikanischen Pendant Brotha Lynch Hung Moralfragen gestellt, wenn dieser viel weiter geht, und lyrisch sogar Babys verspeist? Habe ich jemals Tarantino-Filme wegen der Brutalität verachtet? Nein, habe ich noch nie.

Der ausschlaggebende Grund aber, der mich dazu veranlasst hat, dennoch eine Kritik zu verfassen, ist eine Mischung aus meiner scheinbar (versteckt-)masochistischen Ader, und der Tatsache dass dieser Crystal ein verdammt guter Rapper ist. Man kann es drehen und wenden wie man will: Den ganzen anderen deutschen Horrocore-Aktivisten a la Hirntot, Schwarz, etc. ist Crystal F Lichtjahre voraus.

Deswegen wird die Frage, ob solcher Rap moralisch vertretbar ist, ob man (wie in „Racheengel“) ein Familienmitglied zwingen darf, sich zu einen Kopfschuss zu geben, damit die Schwester nicht verkauft wird, an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Vielmehr aber die Frage nach der Qualität der CD. Und die ist 1A. Jeder, der auf düstere, psychodelische Beats gepaart mit technisch  versierten Raps steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Für jeden Horrocore-Fan ein Must-Have und jeder der bisher nichts damit anfangen konnte, sollte zumindest mal reinhören. Es lohnt sich.Textfeld mit Formatierungsmöglichkeiten









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Was soll man von einem Rapper halten, der sich selbst als „Todeskünstler“ bezeichnet  und ein Video zum gleichnamigen Track dreht (unten), welches Rob Zombie Konkurrenz machen würde. Das Erste was mir dazu eingefallen ist, war „widerlich“, „abstoßend“ und „nicht mal eine Kritik wert“. Es war also nicht leicht der CD überhaupt eine Chance zu geben, nachdem ich dieses verstörende Video zur Single gesehen hatte. Doch dann fiel mir eines ein: Habe ich bisher jemals beim amerikanischen Pendant Brotha Lynch Hung Moralfragen gestellt, wenn dieser viel weiter geht, und lyrisch sogar Babys verspeist? Habe ich jemals Tarantino-Filme wegen der Brutalität verachtet? Nein, habe ich noch nie.


Der ausschlaggebende Grund aber, der mich dazu veranlasst hat, dennoch eine Kritik zu verfassen, ist eine Mischung aus meiner scheinbar (versteckt-)masochistischen Ader, und der Tatsache dass dieser Crystal ein verdammt guter Rapper ist. Man kann es drehen und wenden wie man will: Den ganzen anderen deutschen Horrocore-Aktivisten a la Hirntot, Schwarz, etc. ist Crystal F Lichtjahre voraus.


Deswegen wird die Frage, ob solcher Rap moralisch vertretbar ist, ob man (wie in „Racheengel“) ein Familienmitglied zwingen darf, sich zu einen Kopfschuss zu geben, damit die Schwester nicht verkauft wird, an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Vielmehr aber die Frage nach der Qualität der CD. Und die ist 1A. Jeder, der auf düstere, psychodelische Beats gepaart mit technisch  versierten Raps steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Für jeden Horrocore-Fan ein Must-Have und jeder der bisher nichts damit anfangen konnte, sollte zumindest mal reinhören. Es lohnt sich.




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Veröffentlicht am: 23. Februar 2010 11:07 Editieren

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RuffSick
konzer329@freenet.de
87.155.251.127


HIER GEHT ES UM RAP UND NICHT UM AUSSEHEN UND KÖRPERBAU -CrystalF aka Todeskünstler-



Thorsten
ThorstenSYA@yahoo.de
84.149.179.42


Crystal F masska mit lines wie aus der anstalt, nach dem schlag kennst du meine rechte wie mein anwalt




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