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	<title>GermanRhymes.de &#187; International</title>
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		<title>Nas &amp; Damian Marley &#8211; Distant Relatives</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Al Bundy machte einst, aus dem Zwang zur Entscheidung zwischen Schokolade und Titten, etwas Naheliegendes: Schokotitten. Nas und Damian Marley dagegen gestalten die Sache spannender. Aus dem HipHop und dem Reggae der Beiden wird nicht das erwartete Best of both&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Al Bundy machte einst, aus dem Zwang zur Entscheidung zwischen Schokolade und Titten, etwas Naheliegendes: Schokotitten. Nas und Damian Marley dagegen gestalten die Sache spannender. Aus dem HipHop und dem Reggae der Beiden wird nicht das erwartete Best of both Worlds, sondern etwas unerwartetes Drittes: ein cremig poppiger Sommernachts-Soundtrack. Deine Eltern h&#246;ren das Album beim Grillabend mit Freunden und dich bringt es in Stimmung auf dem Weg zur Open Air-Sause am Baggersee.</p>
<p>Was jetzt schriftlich klingt wie ein Verbrechen, oder zumindest wie ein fauler Kompromiss, klingt im Ohr jedoch tats&#228;chlich wie gute Musik. Und diese l&#228;sst sich klanglich irgendwo zwischen samplelastigen Reggae-Riddims und rappig angegroovtem Schmuse-Pop einordnen. Den Rap-H&#246;rern wird gefallen, dass der erstaunlich gut spittende Damian Marley sein Patois nicht so breit zieht wie sonst am Samstagabend in der Tanzhalle. Und die Reggae-Heads werden positiv bemerken m&#252;ssen, dass Nas sich selbst und sein Gespitte nicht zu ernst nimmt und in seinen Raps immer auch Raum f&#252;r Melodien l&#228;sst.</p>
<p>So bekommt man bereits ohne auf den Text zu achten den sympathischen Eindruck, dass hier zwei gestandene K&#252;nstlerpers&#246;nlichkeiten aufeinander zugegangen sind, ohne Angst davor, das Gesicht zu verlieren. Keiner versucht krampfhaft Duftmarken zu hinterlassen. Beide versuchen schlicht und einfach miteinander zu harmonieren. Und so dreht sich auch inhaltlich alles eher um die Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen als um die Unterschiede. Afrika, das Mutterland, wird besungen, ebenso wie der Frieden. Der musikalische Fokus liegt daneben gl&#252;cklicherweise eben nicht auf gleichzeitiger Tanzbarkeit, sondern auf Stimmigkeit.</p>
<p>Wer hier die Revolution erwartet hat, wird entt&#228;uscht werden. Wer sich jedoch erlaubt, sich gut zu f&#252;hlen, beim Referat zweier erwachsener M&#228;nner &#252;ber menschliches Miteinander, der erlebt zwei gro&#223;artige K&#252;nstler, deren Grenz&#252;berschreitung geschmeidiger nicht h&#228;tte sein k&#246;nnen.</p>
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		<title>DJ Embee – Wenn man alt wird</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;dann wird man weiser, milder und macht reinen Tisch mit sich und der Welt. Auf dem Weg dorthin gilt es jedoch den einen oder anderen Wendepunkt mitzunehmen. DJ Embee hat nach Aussage seines Albumtitels „The Mellow Turning Moment“ einen solchen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;dann wird man weiser, milder und macht reinen Tisch mit sich und der Welt. Auf dem Weg dorthin gilt es jedoch den einen oder anderen Wendepunkt mitzunehmen. DJ Embee hat nach Aussage seines Albumtitels „The Mellow Turning Moment“ einen solchen gerade durchlaufen. Vorrangig in Bezug auf seine Musik, versteht sich.</p>
<p>Doch ich w&#228;re nicht ich, wenn ich dem nicht widersprechen w&#252;rde. Ich sehe seinen neuen Langspieler viel eher als logische Entwicklung denn als Umkehr und somit als Abkehr vom Bisherigen. Nein, sein zweites Solo ist ein Sequel, sowohl zu seinem melodi&#246;sen, HipHop gehaltenen Vorg&#228;nger „Tellings From Solitaria“ als auch zu den dancigen Klangexperimenten auf dem letzten Looptroop-Album „Good Things“, nur eben mit ganz eigenem Charakter.</p>
<p>Kennern des Materials ist nun der Rahmen vorgegeben, f&#252;r Neueinsteiger gilt es diesen noch zu skizzieren. Man sollte sich darauf gefasst machen, das dieses Album durch mannigfaltige Referenzen teils schwer durchschaubare Assoziationen weckt. Mal k&#246;nnte man schw&#246;ren Rick Astley feiert just in diesem Augenblick sein Studio-Comeback. Wenig sp&#228;ter schwebt man dann mit Jobims „Girl From Ipanema“ &#252;ber die Nacht von Rio. Und wenn man es am wenigsten erwartet, k&#246;nnte es tats&#228;chlich sein, dass eine ver-Madlib-te Erykah Badu mit aller Kraft und Attit&#252;de durch die neuen Boxen will. Und wenn man das alles, und noch viel mehr, dann noch mit ganz viel Eing&#228;ngigkeit mischt, bekommt man unaufgeregten Schweden-Pop, bei dem harmonisch-disharmonischer Gesang gerne mal gegen die Melodien kantet und sich in spielerisch arrangierten Details verliert. Dieses Album ist eine liebevolle Referenz an alles und jeden, an Pop, so wie er ist, in seinem tiefsten Innern.</p>
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		<title>Genesis Elijah und Beezwax &#8211; Civil Unrest</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Recherchearbeiten zum Rapper Genesis Elijah f&#252;r die Review zur EP &#8220;Civil Unrest&#8221;: ein paar Tracks werden auf Youtube angeh&#246;rt, verschiedene Infos aus dem Internet durchforstet, ein Vorurteil wird gebildet. Und das ist durchaus positiv: der Mann ist kein Unbekannter. Und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recherchearbeiten zum Rapper Genesis Elijah f&#252;r die Review zur EP &#8220;Civil Unrest&#8221;: ein paar Tracks werden auf Youtube angeh&#246;rt, verschiedene Infos aus dem Internet durchforstet, ein Vorurteil wird gebildet. Und das ist durchaus positiv: der Mann ist kein Unbekannter. Und was noch wichtiger ist: Der kann wirklich rappen. Und mit dem englischen Produzenten Beezwax (S.A.S., Supar Novar&#8230;) hat er sich auch noch prominente Unterst&#252;tzung geholt.</p>
<p>Dann die Ern&#252;chterung: Der erste (und bekannteste) Track der EP &#8220;Power&#8221; haut mich um. Leider nicht im positiven Sinne: ehrlich gesagt, musste ich nach ein paar Sekunden ausmachen. Das kann ess ja wohl nicht gewesen sein, Genesis rappt so dermassen frech und rough &#252;ber den Beat, das passt einfach nicht. Das darf er nicht. Also noch ein Anlauf, und noch ein Anlauf. Und siehe da: Der Track wirkt. Und wie er wirkt. Weshalb? Ich nehme an, weil der Track etwas ist, was man in der Art selten geh&#246;rt hat. Innovation schockt anfangs, kann aber gro&#223;artig sein. Genauso verh&#228;lt es sich &#252;brigens mit der gesamten EP.</p>
<p>Doch der Reihe nach: Man bekommt auf den 5 Tracks (+ 1 Remix von &#8220;Power&#8221;) allerhand geboten. Ob Reggae-Tracks (&#8220;Do I Worry&#8221;), ruhige Rap-Tracks (&#8220;Babylon&#8221;) oder 80er-Jahre Samples (&#8220;Tell You&#8221;) &#8211; jede Sparte wird bedient. Und das &#252;berraschende daran ist, es funktioniert. Noch &#252;berraschender ist jedoch, dass auch die Inhalte nicht zu kurz kommen. &#220;ber Rassismus bis zum Bankensystem werden einige ernste Themen durchaus interessant beleuchtet.</p>
<p>Da nach &#246;fterem Durchh&#246;ren (die CD nicht nach dem ersten H&#246;ren abschreiben!) wirklich kaum Mankos &#252;brig bleiben gibt es eine ganz klare Empfehlung auszusprechen, und zwar auf jeder Linie, Congratulations Genesis Elijah &amp; Beezwax.</p>
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		<title>Jay-Z vs. Kid CuDi</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kann nur einen geben!
Theatralische Headline, ich wei&#223;. Muss aber so. Ich lasse n&#228;mlich &#8220;Blueprint 3&#8221; und &#8220;Man on the Moon: The End of Day&#8221; gegeneinander antreten. Der Veteran gegen den J&#252;ngling. Die Legende gegen das Two-Hit-Wonder. Hype gegen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Es kann nur einen geben!</p>
<p style="text-align: left;">Theatralische Headline, ich wei&#223;. Muss aber so. Ich lasse n&#228;mlich &#8220;<strong>Blueprint 3</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Man on the Moon: The End of Day</strong>&#8221; gegeneinander antreten. Der Veteran gegen den J&#252;ngling. Die Legende gegen das Two-Hit-Wonder. Hype gegen Hype. Welche Aufregung ist gerechtfertigt und welche nicht?</p>
<h2 style="text-align: left;">Blueprint 3</h2>
<p style="text-align: left;">Eine Blaupause steht sinngem&#228;&#223; f&#252;r etwas, dass etwas Einzigartiges darstellt, dass in der Folge dann immer wieder kopiert wird. Das war bei &#8220;<em>Blueprint 1</em>&#8221; definitiv der Fall. Bei &#8220;<em>Blueprint 2</em>&#8221; zum Gro&#223;teil immer noch. Die Hitdichten bleiben bis heute unerreicht. Also muss die dritte Ausgabe sich daran messen lassen, an den Hits. &#8220;<em>Death of Autotune</em>&#8221; ist jedem ein Begriff und wird noch ein Weilchen Bestand haben als Postulat gegen Rapper, die singen wollen, es aber nicht k&#246;nnen. &#8220;<em>Run This Town</em>&#8221; ist unterlegt mit einem Schweineteil von Beat und die verrinnenden Wochen haben gezeigt, dass man sich sogar an <strong>Rihanna</strong> gew&#246;hnen kann. Bleibt noch &#8220;<em>Off That</em>&#8221; feat. <strong>Drake</strong>, der trotz seiner f&#252;r <strong>Hova</strong> ungewohnten Geschwindigkeit im Vorfeld relativ unbeachtet blieb. Soweit zu dem, was man schon kannte. Roundabout ein ganzer und zwei halbe Hits.</p>
<p>Schauen wir mal, was das Album au&#223;erdem noch zu bieten hat. In allererster Linie nat&#252;rlich <strong>Jigga</strong>. Also inhaltlich. Er ist King. Selbstverst&#228;ndlich. Er war es auch schon immer und in Zukunft &#8230;, na ihr d&#252;rft mal raten. Dazwischen findet man die eine oder andere emotional(?)-privat(?)-pers&#246;nliche W&#252;rzung der Selbstbeweihr&#228;ucherung, soweit man das bei <strong>Jay-Z</strong> zwischen den Zeilen rauslesen kann. Auf der Suche nach Hits im eigentlichen Sinne geht man auf diesem thematischen Sektor leider leer aus. &#220;berdurchsnittliches Mittelma&#223; ist das Maximum, aber einen guten Durchschnitt kann noch jeder Song des Albums halten.</p>
<p>Also, keine Totalausf&#228;lle zu melden auf der dritten Blaupause, was schon mal mehr ist als das, was Eminem dieses Jahr vorgelegt hat. Im Qualit&#228;tsvergleich h&#228;lt sich das Album so ziemlich die Waage mit &#8220;<em>Blackout 2</em>&#8221; von <strong>Meth &amp; Red</strong>, was ich ohne Einschr&#228;nkungen als Erfolg verbuche.</p>
<p>Was jetzt schon klang wie ein Fazit ist jedoch lediglich ein Aufw&#228;rmen f&#252;r ein Lob, das selbst die beiden Kifferk&#246;pfe mit dem Wu auf dem Sweater dieses Jahr noch nicht von mir bekommen haben. Der ungekr&#246;nte K&#246;nig von New York hat sich n&#228;mlich an eine neue Hymne f&#252;r den Big Apple gemacht. Und besser h&#228;tte sie ihm nicht gelingen k&#246;nnen. Ein Song f&#252;r die Ewigkeit. Klassische h&#252;pfende Drums, h&#252;pfendes Klavier, <strong>Jay-Zs</strong> Bildhaftigkeit und ein G&#228;nsehautgesang von <strong>Alicia Keys</strong> in ihrer besten Form: &#8220;these streets will make you feel brand new, these lights will inspire you&#8221;. Schon mal dagewesen? Kein weiterer Kommentar.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Aqz47TtMTyk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Aqz47TtMTyk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Man on the Moon: The End of Day</h2>
<p>Tag und Nacht habe ich <strong>Kid Cudi</strong> in den letzten sechs Monaten geh&#246;rt. Immer und und immer wieder. Immer die gleichen sieben bis zehn Songs. Ein Best Of der Vorab-Mixtapes. Und soll ich es Zufall oder Geschmackssicherheit nennen, dass alle Songs aus Kid Cudis Deb&#252;talbum, die vorher schon bekannt waren, in dieser Playlist auftauchen?</p>
<p>Genug des Selbstlobes. Die Laudatio geh&#246;rt dem Man auf dem Mond, dem Geschichtenerz&#228;hler, dem S&#228;nger-Rapper, dem Wunderkind: <strong>Kid Cudi</strong>.  Acht von 15 Songs des Albums kennen und feiern wir (darf ich euch einschlie&#223;en?) also schon. Grandioser, emotionaler, in sich ruhender, minimalmelodischer Pop mit Wurzeln im Rap. Das ist die Ausgangslage und mir scheint, dass HipHop, inkl. H&#246;rerschaft, bereit ist, den Schritt in Richtung dieses Sounds zu gehen. Zumindest hat sich niemand beschwert in den letzten Monaten. Oder?</p>
<p>Und zu meinem und euer aller Gl&#252;ck k&#246;nnen die restlichen sieben Songs, die das Album komplett machen, den vorgelegten Standard in jeglicher Hinsicht halten. So bekommt man auf Albuml&#228;nge in f&#252;nf Akten à drei Titeln eine liebenswerte wie lehrreiche Geschichte von einem &#8220;Au&#223;erirdischen&#8221; erz&#228;hlt, in unaufdringlichen, unkomplizierten, eing&#228;ngigen und treffenden Melodien, die so nat&#252;rlich klingen wie sie ehrlich und einfach performt sind.</p>
<p>Der musikalische Spannungsbogen entspricht dem der Handlung. Mal schnell, mal langsam, mal fr&#246;hlich, mal depressiv. Mal hat die Figur des Mondmannes viel zu sagen, dann rappt <strong>Cudi</strong>, mal wenig, dann s&#228;uselt und singt er.</p>
<p>Um es abzuk&#252;rzen. Das Konzept, die Musik, die Performance und das Gef&#252;hl reichen sich hier auf h&#246;chstem Niveau die H&#228;nde. F&#252;r ein Deb&#252;talbum ist &#8220;<strong>Man on the Moon</strong>&#8221; wirklich beeindruckend: in seiner Poppigkeit in keinem Moment anbiedernd, in seiner thematischen Schwere leicht performt und in seiner Leichtigkeit mit unendlich Gef&#252;hl pr&#228;sentiert. Kein Plastik, kein Rap, einfach nur guter Pop. Ein Album, das notwendig war und weltweit und genre&#252;bergreifend wahrgenommen werden wird. Ein Album, dessen Zeit reif ist. Ein Album, dass den Zeitgeist trifft. Ein Album, dass seiner Zeit voraus ist.</p>
<p>Bonus-Schmankerl: Day &amp; Night (Crooker Remix) &#8211; bisher unver&#246;ffentlicht<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="448" height="374" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" /><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="allowNetworking" value="all" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="448" height="374" src="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" allowscriptaccess="always" allownetworking="all" allowfullscreen="true" data="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK"></embed></object> .</p>
<h2>versus</h2>
<p>And the Winner is: <strong>Kid Cudi</strong>. Die Begr&#252;ndung f&#252;r den Sieger des direkten Vergleichs zweier Alben, die man eigentlich &#252;berhaupt nicht miteinander vergleichen kann, ist trotzdem einfach. W&#228;hrend <strong>Jay-Z</strong> zwar keinerlei Totalausf&#228;lle zu verzeichnen hat, was mehr ist als alle seiner Kollegen in diesem Jahr zu leisten in der Lage waren, hat <strong>Kid Cudi</strong> ein Album mit 80 Prozent Ohrw&#252;rmern vorgelegt. Punkt. Einw&#228;nde? Abgelehnt!<br />
Geh&#246;rt vielleicht nicht hierher, aber Jigga ist ein lustiger Vogel. Hier ist er bei <strong>David Letterman</strong> zu Gast:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="external=true&amp;fhidelogo=0&amp;content=http://video.ak.facebook.com/video-ak-sf2p/v6814/98/79/136148233320_11806.mp4&amp;showlogo=false&amp;nhidelogo=0&amp;glowcolor=0xFF0000&amp;logoalpha=0.5&amp;iconcolor=0xFF0000&amp;poster=http://i32.tinypic.com/fko5yr.png" /><param name="src" value="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" flashvars="external=true&amp;fhidelogo=0&amp;content=http://video.ak.facebook.com/video-ak-sf2p/v6814/98/79/136148233320_11806.mp4&amp;showlogo=false&amp;nhidelogo=0&amp;glowcolor=0xFF0000&amp;logoalpha=0.5&amp;iconcolor=0xFF0000&amp;poster=http://i32.tinypic.com/fko5yr.png" wmode="transparent" bgcolor="#000000" allowscriptaccess="sameDomain" allowfullscreen="true" data="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf"></embed></object></p>
<p>Thx to <a href="http://blog.hiphop.de/entry.php?u=Chriz21&amp;e_id=48825" target="_blank">Criz21</a>, <a href="http://blog.hiphop.de/entry.php?u=badaboombadabang&amp;e_id=48845" target="_blank">Badaboom Badabang</a> und <a href="http://www.cooldownberlin.de/?p=2395" target="_blank">CooldownBerlin</a> f&#252;r die Videos.</p>
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		<title>Amanda Blank &#8211; I Love You</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diplo]]></category>
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		<description><![CDATA[Unverbraucht und vision&#228;r
Amanda Blank ist eine der meist gehyptesten Musikerinnen der Stunde. Im Netz wird sie schon lange als eines der gro&#223;en neuen Dinger gehandelt, nicht zuletzt aufgrund ihrer eindrucksvollen Referenzen in Richtung der Leader ihrer „HipHop-meets-Electrohouse- Alternative-und-Indie-Klasse“ M.I.A.&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unverbraucht und vision&#228;r</p>
<p>Amanda Blank ist eine der meist gehyptesten Musikerinnen der Stunde. Im Netz wird sie schon lange als eines der gro&#223;en neuen Dinger gehandelt, nicht zuletzt aufgrund ihrer eindrucksvollen Referenzen in Richtung der Leader ihrer „HipHop-meets-Electrohouse- Alternative-und-Indie-Klasse“ M.I.A. oder Santigold, mit denen sie schon seit Kindertagen befreundet ist. Es ist daher keine &#220;berraschung, dass Amanda Blank sich auf „I love you“ vor beiden nicht zu verstecken braucht.</p>
<p>In immer gesunder und altbew&#228;hrter Rotzgirl-Manier schreitet die junge Frau ans Mic und hinterl&#228;sst einen hochwertigen Eindruck. Ihre Stimme schwingt melodi&#246;s und ist jeder Zeit on point. Sie f&#228;ngt Stimmungen gut ein und ist dazu in der Lage, einem Song ihren Stempel aufzudr&#252;cken. Auf der musikalischen Seite verh&#228;lt sich dies &#228;hnlich: Die kreativen Spank Rock und Diplo haben einen vision&#228;ren und gl&#252;cklicherweise noch unverbrauchten Indierock-Alternative-Electro-Hop-Cocktail zusammenger&#252;hrt.</p>
<p>Doch am allerbesten gef&#228;llt mir, dass man als H&#246;rer schnell das Gef&#252;hl bekommt, dass hier keine Retorten“k&#252;nstlerin“, sondern eine Pers&#246;nlichkeit mit Format performt. Ich bin gespannt auf den weiteren Verlauf Amanda Blanks Karriere. Die Weichen f&#252;r Gro&#223;es sind mit „I love you“ defnitiv gestellt.</p>
<p>Amanda Blank &#8211; Might Like You Better<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/krL6gbR-9bA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/krL6gbR-9bA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Amanda Blank im GermanRhymes.de-Interview</p>
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		<title>Mayer Hawthorne &#8211; A Strange Arrangement</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer Hawthorne]]></category>
		<category><![CDATA[Stones Throw]]></category>

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		<description><![CDATA[Strange, aber tight!
Man stelle sich das so vor: Die Blogs feiern da einen Typen aus dem Stones Throw-Dunstkreis, dessen Name schon mal viel Raum f&#252;r Spekulationen bietet. Mayer Hawthorne, eigenartig. Dann die ersten Bilder: Seitenscheitel, Nerd-Brille, Krawatte und eine&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strange, aber tight!</p>
<p>Man stelle sich das so vor: Die Blogs feiern da einen Typen aus dem Stones Throw-Dunstkreis, dessen Name schon mal viel Raum f&#252;r Spekulationen bietet. Mayer Hawthorne, eigenartig. Dann die ersten Bilder: Seitenscheitel, Nerd-Brille, Krawatte und eine Gesichtsmischung aus Furby und Toby Maguire. Merkw&#252;rdig. Und zuletzt kam das wichtigste, die Stimme. Boom.</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, wann ich das letzte Mal so &#252;berrascht, geflasht und unerwartet beeindruckt vom Klang und der Variabilit&#228;t einer Stimme war. Mayer Hawthorne switcht auf hohe Kopfstimme, geht daraufhin in den Folgesongs wieder mit breitem Volumen an die Sache und bleibt dabei jederzeit 100 Prozent nat&#252;rlich, real und &#228;sthetisch. Fantastisch.</p>
<p>Res&#252;mee: „A Strange Arrangement“ ist eine erstklassiges, poppiges Soulalbum, gesungen von der dunkelsten Stimme eines Kaukasiers seit Joss Stone. Absoluter Geheimtipp!</p>
<p>Mayer Hawthorne &#8211; Just ain&#8217;t gonna work out<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pBKx8PyE5qQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/pBKx8PyE5qQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Hilltop Hoods &#8211; State of the Art</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 18:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hilltop Hoods]]></category>

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		<description><![CDATA[Platin-Rap aus Down Under
Die Hilltop Hoods sind eine Riesennummer, zumindest in Australien. Denn dort sind sie mit ihrem mittlerweile f&#252;nften Album „State of the Art“ schon seit Wochen auf der eins. Der weltweit bekannteste Rapper Eminem hatte im direkten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Platin-Rap aus Down Under</p>
<p>Die Hilltop Hoods sind eine Riesennummer, zumindest in Australien. Denn dort sind sie mit ihrem mittlerweile f&#252;nften Album „State of the Art“ schon seit Wochen auf der eins. Der weltweit bekannteste Rapper Eminem hatte im direkten Vergleich an den Ladentheken des f&#252;nften Kontinents keine Chance. Der Erfolg der Hilltop Hoods liegt zum einen an der mitrei&#223;enden Live-Show der Crew, die vom “J.Mag“ sogar zur besten Live-Show-Australiens gew&#228;hlt wurde. Und zum anderen liegt er an der Zusammenarbeit der drei Musiker mit dem Adeleide Symphony Orchestra, welches f&#252;r „State of the Art“ viele Songs live eingespielt hat.</p>
<p>Dadurch klingt das Album rundum organisch und kraftvoll. Gepaart mit der energiegeladenen, melodischen Vortragsweise der beiden Rapper und dem Anspruch auf gehaltvolle Texte, ist hier ein Album entstanden, dass das Zeug zum australischen Exportschlager hat. Wenn man sich von dem zwar eigenen, aber sympathischen Aussie-Slang nicht abschrecken l&#228;sst, dann kann man als H&#246;rer mit diesem Album sicherlich ein kleines Juwel f&#252;r sich entdecken.<br />
<strong><br />
Fazit: </strong>Mehr als der Stand der Kunst.</p>
<p><a href="http://myspace.com/hilltophoods" target="_blank">myspace.com/hilltophoods</a></p>
<p><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=56770713">Hilltop Hoods &#8211; Chase That Feeling</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=56770713,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="360" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=56770713,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>MIMS &#8211; Guilt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mims]]></category>

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		<description><![CDATA[HitPop-HipHop
„This Is Why I&#8217;m Hot“ vom New Yorker MIMS war definitiv einer der gr&#246;&#223;ten Hits im letzten Jahr, wurde wegen seines S&#252;dstaaten-Einflusses aber in gleichem Ma&#223;e gehatet wie gefeiert. Kaum jemand machte sich die M&#252;he und erw&#228;hnte in seinen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HitPop-HipHop</p>
<p>„This Is Why I&#8217;m Hot“ vom New Yorker MIMS war definitiv einer der gr&#246;&#223;ten Hits im letzten Jahr, wurde wegen seines S&#252;dstaaten-Einflusses aber in gleichem Ma&#223;e gehatet wie gefeiert. Kaum jemand machte sich die M&#252;he und erw&#228;hnte in seinen Besprechungen die auch damals schon im Ansatz vorzufindende, hohe Musikalit&#228;t von MIMS&#8217; Songs. Auf seinem zweiten Album „Guilt“ wird man daran aber nicht mehr vorbei kommen.</p>
<p>Der relaxte, aber immer souver&#228;ne Halftime-Rapper aus dem Big Apple benutzt f&#252;r seine oft langsamen Beats sowohl zerschredderte E-Gitarren-Sounds und Akustikklampfen, als auch organische E-Orgeln und State of Art-verwandte Pop-Synthies. Dazu gibt es einen Mix aus tiefen S&#252;dstaaten-Kicks und klatschenden Pop-Drumsets. Runtergepitchte, zweisilbige Sprachsample-Hooks, wechseln sich v&#246;llig nat&#252;rlich mit Seal-gleichem, melodischem Gesang ab und geh&#246;ren auch wie selbstverst&#228;ndlich nebeneinander. Ebenso wie die Features, die von Ky-Mani Marley bis hin zu Tech N9ne reichen. Abwechslung scheint oberstes Gebot und doch l&#228;sst sich das ganze Album auf einen koh&#228;renten &#8220;HitPop-HipHop&#8221; zusammenk&#252;rzen.</p>
<p>All diese Gegens&#228;tze gekonnt auf einem Album zu vereinen, scheint auf dem Papier unm&#246;glich, ist auf dem selbstreflexiven, lyrisch starken „Guilt“ aber perfekt umgesetzt worden. Was Besseres als HitPop-HipHop f&#228;llt mir dazu wahrlich nicht ein, auch wenn der Begriff diesen eing&#228;ngigen Abwechslungsreichtum auf Albuml&#228;nge eigentlich nicht ann&#228;hernd zu fassen vermag.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/mimsfanclub" target="_blank"><span class="vanity">www.myspace.com/mimsfanclub</span></a></p>
<p><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=52590307">MIMS &#8211; Move (If You Wanna)</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=52590307,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="360" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=52590307,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Method Man und Redman &#8211; Blackout 2</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 19:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Method Man]]></category>
		<category><![CDATA[Redman]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum Aussetzer
Wenn man sein (Quasi-)Comeback-Album genauso nennt, wie seine gr&#246;&#223;te Platte, blo&#223; mit einer „2“ hinten dran, dann will man da ankn&#252;pfen, wo man aufgeh&#246;rt hat, mit Sicherheit verkaufstechnisch, aber vielleicht sogar auch k&#252;nstlerisch. Method Man &#38; Redman waren&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum Aussetzer</p>
<p>Wenn man sein (Quasi-)Comeback-Album genauso nennt, wie seine gr&#246;&#223;te Platte, blo&#223; mit einer „2“ hinten dran, dann will man da ankn&#252;pfen, wo man aufgeh&#246;rt hat, mit Sicherheit verkaufstechnisch, aber vielleicht sogar auch k&#252;nstlerisch. Method Man &amp; Redman waren jeher das wohl beste Rap-TagTeam, das es gibt, und ihr gemeinsames Album „Blackout“ von 1999 quillt auch heute immer noch &#252;ber vor Freshness, Funk und jeder Menge potenzieller Wirbels&#228;ulensch&#228;den auf Nackenh&#246;he.</p>
<p>Daran soll „Blackout 2“ ankn&#252;pfen. Die drei kostenlosen Vorab-Singles „Ayo“, „City Lights“ und „Dangerous MCs“ tun auch genau das, als h&#228;tte es die zehn Jahre Pause nie gegeben. Eine Mischung aus ballerndem, aber hochmelodi&#246;sem BoomBap-Kram 2.0 und TagTeam-Geflexe par excellence. Eine verdammt hochliegende Latte, aber auch ein gl&#252;cklich l&#228;chelnd machender Kaufanreiz f&#252;rs Album. Es versteht sich, dass das Niveau auf dem Album dann nicht gehalten werden kann. Die drei besten Songs hat der interessierte Kunde bereits geh&#246;rt. Doch das bedeutet keineswegs, dass der Rest der Songs nichts taugt. Im Gegenteil, denn viele Nummern sind immer noch h&#246;her, schneller und weiter als aller gro&#223;m&#228;uliger Newcomer-Rap der Generation nach Lil Jon zusammen. Man merkt, dass hier Profis am Werk waren, die es wieder geschafft haben, sich gegenseitig in Sachen Skillz, Ideen und Swagger auf eine neues Level zu pushen.</p>
<p>Das Album lebt im Gro&#223;en und Ganzen von den eher r&#252;ckw&#228;rts- als chartzugewandten Beats. Es lebt von der durch die beiden Rap-Charaktere aufgebauten Spannung und der dusseligen Kiffersympathie, die man immer noch von „How High“ in seinem Herzen mit sich rumtr&#228;gt. Das gleiche Klassikerpotenzial wie die erste Ausgabe hat das &#8216;09er Update zwar nicht, aber den direkten Vergleich mit den fast zeitgleich releasenden Eminem und Busta Rhymes gewinnt das Duo locker.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/4080464">Method Man &amp; Redman &#8211; A Yo (Ft. Saukrates)</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="267" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4080464&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="267" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4080464&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Busta Rhymes &#8211; Back On My B.S.</title>
		<link>http://www.germanrhymes.de/busta-rhymes-back-on-my-b-s/</link>
		<comments>http://www.germanrhymes.de/busta-rhymes-back-on-my-b-s/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 19:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Busta Rhymes]]></category>

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		<description><![CDATA[Not that same Bullshit
Ich habe mich mit der Meinungsbildung zu Busta Rhymes-Ver&#246;ffentlichungen schon immer etwas schwer getan. Wie kritisiert man einen objektiv unfickbaren MC, Storyteller, Rapper, Performer, Whatever? Hat man &#252;berhaupt das Recht dazu, so jemanden zu kritisieren? Letztendlich&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Not that same Bullshit</p>
<p>Ich habe mich mit der Meinungsbildung zu Busta Rhymes-Ver&#246;ffentlichungen schon immer etwas schwer getan. Wie kritisiert man einen objektiv unfickbaren MC, Storyteller, Rapper, Performer, Whatever? Hat man &#252;berhaupt das Recht dazu, so jemanden zu kritisieren? Letztendlich nat&#252;rlich schon, denn seine Voraussetzungen sagen ja noch nichts &#252;ber seine Kunst und &#252;ber die Anwendung seiner F&#228;higkeiten aus. Und diese Kunst ist nun zwar wiederum subjektiv, also zum Kritisieren freigegeben, aber irgendwie habe ich doch immer das Gef&#252;hl, dass ich Bustas Musik allein schon aufgrund seines Legendenstatus gut zu finden habe, auch wenn mein Gef&#252;hl mir etwas anderes sagt.</p>
<p>Definitiv nichts anderes hat mein Gef&#252;hl mir 2001 bei „Genesis“ gesagt, Bustas bisherigem Karriereh&#246;hepunkt unter Jive und im Dunstkreis von Dr. Dre. „The Big Bang“ war dann eine k&#252;nstlerische Neuerfindung, die mir gar nicht zugesagt hat, weil sie zu angepasst und zu kommerziell ausgerichtet klang. Und des Unfickbaren neuestes Werk ist meiner Meinung nach leider auch nur eine Fortf&#252;hrung dessen. Songs wie „Arab Money“ und „Respect My Conglomerate“ werden zwar noch lange die Mixtape-Playlisten der Internet-DJs anf&#252;hren, aber dazu w&#228;re nicht unbedingt ein ganzen Album n&#246;tig gewesen.</p>
<p>Inhaltlich ist Seine Unfickbarkeit zwar wieder etwas positiver drauf als zuletzt mit den juristischen Problemchen im Nacken, und auch der Clownerie-Faktor in seiner Delivery ist auf „Back On My B.S.“ wieder st&#228;rker ausgepr&#228;gt, aber trotzdem fehlt mir die Rotzigkeit fr&#252;herer Tage. Es fehlt der Hunger auf Ungeh&#246;rtes, auf den ganz gro&#223;en klanglichen, rhythmischen oder textlichen Coup. &#8216;Irgendwie alt geworden&#8217;, denke ich da bei mir, &#8216;was Innovationen angeht, gibt es mittlerweile echt andere.&#8217; Schade auch, denn ich h&#228;tte mich gefreut, w&#228;re es Busta gewesen, der mir meine Lieblingsmusik in eine neue Dekade f&#252;hrt.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/bustarhymes" target="_blank">www.myspace.com/bustarhymes</a></p>
<p>Das Album zum Vorh&#246;ren<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="267" height="318" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="height=318&amp;width=267&amp;file=http://artists.universal-music.de/_player/bustarhymes/files/playlist.xml&amp;displayheight=200&amp;searchbar=false&amp;showdigits=false&amp;usefullscreen=false&amp;thumbsinplaylist=false&amp;shuffle=false" /><param name="src" value="http://artists.universal-music.de/_player/bustarhymes/files/mediaplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="267" height="318" src="http://artists.universal-music.de/_player/bustarhymes/files/mediaplayer.swf" allowfullscreen="true" flashvars="height=318&amp;width=267&amp;file=http://artists.universal-music.de/_player/bustarhymes/files/playlist.xml&amp;displayheight=200&amp;searchbar=false&amp;showdigits=false&amp;usefullscreen=false&amp;thumbsinplaylist=false&amp;shuffle=false"></embed></object></p>
<p>Arab Money<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qd1D9T1koCI&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/qd1D9T1koCI&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Respect My Conglomerate (ft. Lil Wayne &amp; Jadakiss)<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rJgUgvf7Bu0&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rJgUgvf7Bu0&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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