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	<title>GermanRhymes.de &#187; International</title>
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	<description>Hip Hop Rap Magazine</description>
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		<title>Pete Philly &#8211; One (Review)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhyrePhoX</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pete Philly kannte man bisher nur zusammen mit Produzent Perquisite. Seit 2009 wurde es etwas ruhiger um die Jungs, man fragte sich was los sei und ob da noch was komme. Die Antwort darauf war Pete Phillys Solo-Download-Album „Open Loops“,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pete Philly kannte man bisher nur zusammen mit Produzent Perquisite. Seit 2009 wurde es etwas ruhiger um die Jungs, man fragte sich was los sei und ob da noch was komme. Die Antwort darauf war Pete Phillys Solo-Download-Album „Open Loops“, welches seinem neuen Album „One“ auch als CD beiliegt. Es war nicht schlecht anzuhören, aber noch nicht so rund, wie man es gewohnt war und sich gewünscht hätte.</p>
<p>Doch mit dem am 27.01.2012 in Deutschland erscheinenden Solo „One“ ändert sich das. In den Niederlanden ist die Platte schon im Oktober veröffentlicht worden und sofort in die Top 10 eingestiegen – zurecht! (Somit zählt es bereits zu den besten Alben des letzten Jahres. &#8211; Anm. d. Red.)</p>
<p>Es ist erfrischend und ragt aus einer breiigen, grauen Masse an Durchschnittsalben strahlend heraus. „One“ zeigt uns Pete Philly als Ganzes. Das Cover ist schwarz-weiß gestaltet, so wie das Video zum Titeltrack. Hier beginnt Pete mit der Zeile „I give you my heart/so treat it carefully“, die ein warmes Gefühl erzeugt, das sich durch das ganze Album zieht. Seine raue, jazzige Stimme, die auch Beatbox-Elemente und Hintergrundflächen liefert, trägt ihren organischen Teil dazu bei.</p>
<p>Die Bassläufe sind sanft, die Pianoparts lässig, der fließende Übergang von Rap und Gesang darauf ist einzigartig. Pete Phillys Stimme lässt Drake und Kid Cudi alt aussehen. Er hat einen eigenen Stil entwickelt und besitzt das Talent für eine Karriere weit über Mitteleuropa hinaus.</p>
<p>Doch so beeindruckend „One“ auch ist, es kommt nur knapp an die Qualität seine Liveauftritte mit Band heran. Daher sollte sich im März und April, wenn Pete Philly wieder in Deutschland auf Tour ist, jeder selbst ein Bild von der besten Rap-Liveshow seit Jahren machen. Um vorab bereits einen Eindruck von Pete Philly zu bekommen, checkt auch unser <a href="http://www.germanrhymes.de/pete-philly/" target="_blank">Interview</a> mit ihm, wo wir ein paar Ausschnitte von seinem letzten Auftritt in Berlin (Dezember 2011) eingebaut haben. Außerdem kann man dort das Album gewinnen.</p>
<p>Erhältlich ist das Album auf CD &amp; Vinyl, zB bei <a href="http://www.hhv.de/index.php?action=advSearch&amp;bandname=Pete%20Philly" target="_blank">HHV</a>.</p>
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		<title>Atmosphere &#8211; The Family Sign</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 01:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhyrePhoX</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ganz ehrlich. Atmosphere sind bisher an mir vorbeigegangen. Und damit meine ich nicht das Vorbeigehen einer heissen Blondine an einem Sommertag, wo man sich auf jeden Fall nochmal umdreht und auf den Arsch glotzt, sondern eher so, dass&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ganz ehrlich. <a href="http://www.rhymesayers.com/atmosphere/">Atmosphere</a> sind bisher an mir vorbeigegangen. Und damit meine ich nicht das Vorbeigehen einer heissen Blondine an einem Sommertag, wo man sich auf jeden Fall nochmal umdreht und auf den Arsch glotzt, sondern eher so, dass ich die Jungs überhaupt nicht auf dem Radar hatte, bzw, um die Analogie zu wahren &#8211; die Blondine lief direkt an mir vorbei, ALLE haben sie gesehen und ihr hinterher gepfiffen, aber ich hab Outkast gehört und mit meinem Handy gespielt. Dabei hatte ich unzählige Möglichkeiten Atmosphere zu hören/sehen, sei es auf Festivals, Konzerten, Youtube oder bei Kumpels zuhause. Es hat mich schlicht nicht interessiert. Warum? Weiss ich nicht, ist auch scheissegal, denn jetzt bin ich Fan, wenn auch spät, denn &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Family-Sign-Atmosphere/dp/B004NTVM1A/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1305857541&amp;sr=8-2">The Family Sign</a>&#8221; ist ihr sechstes Album.</p>
<p>Gleich vorweg: Das Ding kommt komplett ohne Samples aus und unterscheidet sich damit schon recht deutlich von ihrem letzten, vor drei Jahren erschienenen Album. Alles sehr musikalisch von Hand eingespielt von Produzent Ant und ein paar langjährigen Kumpels. Slug rappt alleine auf dem Album, es gibt nämlich auch keine Features. Sehr ungewöhnlich für ein Hiphop Album, macht es aber so schön persönlich. Keine eingekauften Beats, keine eingekauften Features &#8211; das bedeutet volle Entfaltung jeglicher Kreativität, denn man hat alle Zeit und Freiheit der Welt. Und das hört man dem Album an.</p>
<p>Es werden weder Schlampen gefickt, Drogen vertickt, noch Reime übers Reimen gekickt. Es werden Stories getellt vom Feinsten. Und zwar auf eine Art und Weise die einen das Erzählte wirklich glauben, nachvollziehen und miterleben lässt, fast so gut wie die Geschichten, die eure Mutti euch am Kinderbett vorgelesen hat. Intim, traurig, fröhlich, persönlich.</p>
<p>Mein Lieblingslied ist &#8220;Became&#8221;, in dem der Erzähler, also Slug, beim Campen in der Wildnis einen Freund verliert, es sich aber herausstellt dass dieser sich in einem Wolf verwandelt hat. Das ganze kommt ohne Refrain aus und ist so packend vorgetragen, man kann den Track einfach nicht skippen denn man stellt sich alles bildlich vor. Es gibt nicht wenige, die behaupten in dem Lied geht es um Slugs kürzlich verstorbenen Freund <a href="http://www.rhymesayers.com/eyedea">Eyedea</a> &#8211; könnte passen, muss es aber auch nicht. Und das ist das Schöne, man kann sich seinen eigenen Senf denken, jeder hat andere Assoziationen.</p>
<p>Auf dem Track &#8220;Your Name here&#8221; könnte es um die Exfreundin gehen oder um einen flüchtigen Bekannten &#8211; ich persönlich mag die erste Interpretation. (&#8220;Let&#8217;s not make this into an issue / But the truth is / I don&#8217;t miss you.&#8221;)<br />
Das Album handelt von Familie, Freundschaft (bzw. das Scheitern), Liebe (bzw. das Scheitern), Missbrauch, Tod/Leben und vielem mehr &#8211; oder auch nicht, wenn man nämlich nicht zuhört. Aber auch dann ist es ein gutes Album, man kann es im Hintergrund beim Hausaufgaben machen laufen lassen, beim Angeln am See, beim Cruisen in Vatis Passat bei offenem Fenster durchs sommerliche Brandenburg oder was auch immer ihr macht, was es erlaubt nebenher gechillte Musik zu hören.</p>
<p>Das Album lohnt aber erst richtig wenn man konzentriert zuhört, so viel sei gesagt.<br />
Unbedingt reinhören!</p>
<p>Die Jungs sind bald auch auf Tour:</p>
<p>02.07.11 &#8211; Köln @ Summerjam Festival<br />
03.07.11 &#8211; Larz @ Fusion Festival<br />
05.07.11 &#8211; München @ Ampere<br />
06.07.11 &#8211; Heidelberg @ Karlstorbahnhof<br />
07.07.11 &#8211; Stuttgart @ Universum<br />
08.07.11 &#8211; Frauenfeld, Schweiz @ Frauenfeld Festival<br />
10.07.11 &#8211; Leipzig @ Splash Festival</p>
<p><a href="http://www.rhymesayers.com/Atmosphere">http://www.rhymesayers.com/Atmosphere</a></p>
<p>Die Jungs von Rap Ohne Lizenz haben übrigens ein schönes Telefoninterview mit Atmosphere gemacht, zu finden <a href="http://rapohnelizenz.blogspot.com/2011/05/interview-slug-of-atmosphere-family.html">hier</a>.</p>
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		<title>Nas &amp; Damian Marley &#8211; Distant Relatives</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Al Bundy machte einst, aus dem Zwang zur Entscheidung zwischen Schokolade und Titten, etwas Naheliegendes: Schokotitten. Nas und Damian Marley machen es spannender. Aus dem HipHop und dem Reggae der Beiden wird nicht etwa nur ein Best of both Worlds,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Al Bundy machte einst, aus dem Zwang zur Entscheidung zwischen Schokolade und Titten, etwas Naheliegendes: Schokotitten. Nas und Damian Marley machen es spannender. Aus dem HipHop und dem Reggae der Beiden wird nicht etwa nur ein Best of both Worlds, sondern etwas unerwartetes Drittes: ein cremig poppiger Sommernachts-Soundtrack. Die Eltern hören das Album beim Grillabend mit Freunden und Junior bringt es in Stimmung auf dem Weg zur Open Air-Sause am Baggersee.</p>
<p>Was schriftlich klingt wie ein Verbrechen, wie ein fauler Kompromiss, klingt im Ohr tatsächlich wie gute Musik, irgendwo zwischen samplelastigen, drückenden Reggae-Riddims und rappig angegroovtem Schmuse-Pop. Den Rap-Hörern wird gefallen, dass der erstaunlich gut spittende Damian Marley sein Patois nicht so breit zieht wie samstagabends in der Tanzhalle und den Reggae-Heads wird positiv auffallen, dass Nas in seinen Raps beachtlich viel Raum für Melodien lässt.</p>
<p>So bekommt man bereits ohne auf den Text zu achten, den sympathischen Eindruck, dass hier zwei gestandene Künstlerpersönlichkeiten aufeinander zugegangen sind, ohne Angst davor zu haben, das Gesicht zu verlieren. Keiner versucht krampfhaft Duftmarken zu hinterlassen. Stattdessen versuchen sie miteinander zu harmonieren.</p>
<p>Und so dreht es sich auch inhaltlich eher um die Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen als um die Unterschiede. Afrika, das Mutterland, wird besungen, ebenso wie der Frieden. Der musikalische Fokus liegt daneben glücklicherweise eben nicht auf gleichzeitiger Tanzbarkeit, sondern auf Stimmigkeit.</p>
<p>Wer sich erlaubt, sich gut zu fühlen, beim Referat zweier erwachsener Männer über menschliches Miteinander, der erlebt zwei großartige Künstler, deren Grenzüberschreitung unerwartet hohe Maßstäbe setzt an die Mischung aus ideellem Anspruch und kommerzieller Hörbarkeit.</p>
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		<title>DJ Embee – Wenn man alt wird</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;dann wird man weiser, milder und macht reinen Tisch mit sich und der Welt. Auf dem Weg dorthin gilt es jedoch den einen oder anderen Wendepunkt mitzunehmen. DJ Embee hat nach Aussage seines Albumtitels „The Mellow Turning Moment“ einen solchen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;dann wird man weiser, milder und macht reinen Tisch mit sich und der Welt. Auf dem Weg dorthin gilt es jedoch den einen oder anderen Wendepunkt mitzunehmen. DJ Embee hat nach Aussage seines Albumtitels „The Mellow Turning Moment“ einen solchen gerade durchlaufen. Vorrangig in Bezug auf seine Musik, versteht sich.</p>
<p>Doch ich wäre nicht ich, wenn ich dem nicht widersprechen würde. Ich sehe seinen neuen Langspieler viel eher als logische Entwicklung denn als Umkehr und somit als Abkehr vom Bisherigen. Nein, sein zweites Solo ist ein Sequel, sowohl zu seinem melodiösen, HipHop gehaltenen Vorgänger „Tellings From Solitaria“ als auch zu den dancigen Klangexperimenten auf dem letzten Looptroop-Album „Good Things“, nur eben mit ganz eigenem Charakter.</p>
<p>Kennern des Materials ist nun der Rahmen vorgegeben, für Neueinsteiger gilt es diesen noch zu skizzieren. Man sollte sich darauf gefasst machen, das dieses Album durch mannigfaltige Referenzen teils schwer durchschaubare Assoziationen weckt. Mal könnte man schwören Rick Astley feiert just in diesem Augenblick sein Studio-Comeback. Wenig später schwebt man dann mit Jobims „Girl From Ipanema“ über die Nacht von Rio. Und wenn man es am wenigsten erwartet, könnte es tatsächlich sein, dass eine ver-Madlib-te Erykah Badu mit aller Kraft und Attitüde durch die neuen Boxen will. Und wenn man das alles, und noch viel mehr, dann noch mit ganz viel Eingängigkeit mischt, bekommt man unaufgeregten Schweden-Pop, bei dem harmonisch-disharmonischer Gesang gerne mal gegen die Melodien kantet und sich in spielerisch arrangierten Details verliert. Dieses Album ist eine liebevolle Referenz an alles und jeden, an Pop, so wie er ist, in seinem tiefsten Innern.</p>
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		<title>Genesis Elijah und Beezwax &#8211; Civil Unrest</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Recherchearbeiten zum Rapper Genesis Elijah für die Review zur EP &#8220;Civil Unrest&#8221;: ein paar Tracks werden auf Youtube angehört, verschiedene Infos aus dem Internet durchforstet, ein Vorurteil wird gebildet. Und das ist durchaus positiv: der Mann ist kein Unbekannter. Und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recherchearbeiten zum Rapper Genesis Elijah für die Review zur EP &#8220;Civil Unrest&#8221;: ein paar Tracks werden auf Youtube angehört, verschiedene Infos aus dem Internet durchforstet, ein Vorurteil wird gebildet. Und das ist durchaus positiv: der Mann ist kein Unbekannter. Und was noch wichtiger ist: Der kann wirklich rappen. Und mit dem englischen Produzenten Beezwax (S.A.S., Supar Novar&#8230;) hat er sich auch noch prominente Unterstützung geholt.</p>
<p>Dann die Ernüchterung: Der erste (und bekannteste) Track der EP &#8220;Power&#8221; haut mich um. Leider nicht im positiven Sinne: ehrlich gesagt, musste ich nach ein paar Sekunden ausmachen. Das kann ess ja wohl nicht gewesen sein, Genesis rappt so dermassen frech und rough über den Beat, das passt einfach nicht. Das darf er nicht. Also noch ein Anlauf, und noch ein Anlauf. Und siehe da: Der Track wirkt. Und wie er wirkt. Weshalb? Ich nehme an, weil der Track etwas ist, was man in der Art selten gehört hat. Innovation schockt anfangs, kann aber großartig sein. Genauso verhält es sich übrigens mit der gesamten EP.</p>
<p>Doch der Reihe nach: Man bekommt auf den 5 Tracks (+ 1 Remix von &#8220;Power&#8221;) allerhand geboten. Ob Reggae-Tracks (&#8220;Do I Worry&#8221;), ruhige Rap-Tracks (&#8220;Babylon&#8221;) oder 80er-Jahre Samples (&#8220;Tell You&#8221;) &#8211; jede Sparte wird bedient. Und das überraschende daran ist, es funktioniert. Noch überraschender ist jedoch, dass auch die Inhalte nicht zu kurz kommen. Über Rassismus bis zum Bankensystem werden einige ernste Themen durchaus interessant beleuchtet.</p>
<p>Da nach öfterem Durchhören (die CD nicht nach dem ersten Hören abschreiben!) wirklich kaum Mankos übrig bleiben gibt es eine ganz klare Empfehlung auszusprechen, und zwar auf jeder Linie, Congratulations Genesis Elijah &amp; Beezwax.</p>
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		<title>Jay-Z vs. Kid CuDi</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kann nur einen geben!
Theatralische Headline, ich weiß. Muss aber so. Ich lasse nämlich &#8220;Blueprint 3&#8221; und &#8220;Man on the Moon: The End of Day&#8221; gegeneinander antreten. Der Veteran gegen den Jüngling. Die Legende gegen das Two-Hit-Wonder. Hype gegen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Es kann nur einen geben!</p>
<p style="text-align: left;">Theatralische Headline, ich weiß. Muss aber so. Ich lasse nämlich &#8220;<strong>Blueprint 3</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Man on the Moon: The End of Day</strong>&#8221; gegeneinander antreten. Der Veteran gegen den Jüngling. Die Legende gegen das Two-Hit-Wonder. Hype gegen Hype. Welche Aufregung ist gerechtfertigt und welche nicht?</p>
<h2 style="text-align: left;">Blueprint 3</h2>
<p style="text-align: left;">Eine Blaupause steht sinngemäß für etwas, dass etwas Einzigartiges darstellt, dass in der Folge dann immer wieder kopiert wird. Das war bei &#8220;<em>Blueprint 1</em>&#8221; definitiv der Fall. Bei &#8220;<em>Blueprint 2</em>&#8221; zum Großteil immer noch. Die Hitdichten bleiben bis heute unerreicht. Also muss die dritte Ausgabe sich daran messen lassen, an den Hits. &#8220;<em>Death of Autotune</em>&#8221; ist jedem ein Begriff und wird noch ein Weilchen Bestand haben als Postulat gegen Rapper, die singen wollen, es aber nicht können. &#8220;<em>Run This Town</em>&#8221; ist unterlegt mit einem Schweineteil von Beat und die verrinnenden Wochen haben gezeigt, dass man sich sogar an <strong>Rihanna</strong> gewöhnen kann. Bleibt noch &#8220;<em>Off That</em>&#8221; feat. <strong>Drake</strong>, der trotz seiner für <strong>Hova</strong> ungewohnten Geschwindigkeit im Vorfeld relativ unbeachtet blieb. Soweit zu dem, was man schon kannte. Roundabout ein ganzer und zwei halbe Hits.</p>
<p>Schauen wir mal, was das Album außerdem noch zu bieten hat. In allererster Linie natürlich <strong>Jigga</strong>. Also inhaltlich. Er ist King. Selbstverständlich. Er war es auch schon immer und in Zukunft &#8230;, na ihr dürft mal raten. Dazwischen findet man die eine oder andere emotional(?)-privat(?)-persönliche Würzung der Selbstbeweihräucherung, soweit man das bei <strong>Jay-Z</strong> zwischen den Zeilen rauslesen kann. Auf der Suche nach Hits im eigentlichen Sinne geht man auf diesem thematischen Sektor leider leer aus. Überdurchsnittliches Mittelmaß ist das Maximum, aber einen guten Durchschnitt kann noch jeder Song des Albums halten.</p>
<p>Also, keine Totalausfälle zu melden auf der dritten Blaupause, was schon mal mehr ist als das, was Eminem dieses Jahr vorgelegt hat. Im Qualitätsvergleich hält sich das Album so ziemlich die Waage mit &#8220;<em>Blackout 2</em>&#8221; von <strong>Meth &amp; Red</strong>, was ich ohne Einschränkungen als Erfolg verbuche.</p>
<p>Was jetzt schon klang wie ein Fazit ist jedoch lediglich ein Aufwärmen für ein Lob, das selbst die beiden Kifferköpfe mit dem Wu auf dem Sweater dieses Jahr noch nicht von mir bekommen haben. Der ungekrönte König von New York hat sich nämlich an eine neue Hymne für den Big Apple gemacht. Und besser hätte sie ihm nicht gelingen können. Ein Song für die Ewigkeit. Klassische hüpfende Drums, hüpfendes Klavier, <strong>Jay-Zs</strong> Bildhaftigkeit und ein Gänsehautgesang von <strong>Alicia Keys</strong> in ihrer besten Form: &#8220;these streets will make you feel brand new, these lights will inspire you&#8221;. Schon mal dagewesen? Kein weiterer Kommentar.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Aqz47TtMTyk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Aqz47TtMTyk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Man on the Moon: The End of Day</h2>
<p>Tag und Nacht habe ich <strong>Kid Cudi</strong> in den letzten sechs Monaten gehört. Immer und und immer wieder. Immer die gleichen sieben bis zehn Songs. Ein Best Of der Vorab-Mixtapes. Und soll ich es Zufall oder Geschmackssicherheit nennen, dass alle Songs aus Kid Cudis Debütalbum, die vorher schon bekannt waren, in dieser Playlist auftauchen?</p>
<p>Genug des Selbstlobes. Die Laudatio gehört dem Man auf dem Mond, dem Geschichtenerzähler, dem Sänger-Rapper, dem Wunderkind: <strong>Kid Cudi</strong>.  Acht von 15 Songs des Albums kennen und feiern wir (darf ich euch einschließen?) also schon. Grandioser, emotionaler, in sich ruhender, minimalmelodischer Pop mit Wurzeln im Rap. Das ist die Ausgangslage und mir scheint, dass HipHop, inkl. Hörerschaft, bereit ist, den Schritt in Richtung dieses Sounds zu gehen. Zumindest hat sich niemand beschwert in den letzten Monaten. Oder?</p>
<p>Und zu meinem und euer aller Glück können die restlichen sieben Songs, die das Album komplett machen, den vorgelegten Standard in jeglicher Hinsicht halten. So bekommt man auf Albumlänge in fünf Akten à drei Titeln eine liebenswerte wie lehrreiche Geschichte von einem &#8220;Außerirdischen&#8221; erzählt, in unaufdringlichen, unkomplizierten, eingängigen und treffenden Melodien, die so natürlich klingen wie sie ehrlich und einfach performt sind.</p>
<p>Der musikalische Spannungsbogen entspricht dem der Handlung. Mal schnell, mal langsam, mal fröhlich, mal depressiv. Mal hat die Figur des Mondmannes viel zu sagen, dann rappt <strong>Cudi</strong>, mal wenig, dann säuselt und singt er.</p>
<p>Um es abzukürzen. Das Konzept, die Musik, die Performance und das Gefühl reichen sich hier auf höchstem Niveau die Hände. Für ein Debütalbum ist &#8220;<strong>Man on the Moon</strong>&#8221; wirklich beeindruckend: in seiner Poppigkeit in keinem Moment anbiedernd, in seiner thematischen Schwere leicht performt und in seiner Leichtigkeit mit unendlich Gefühl präsentiert. Kein Plastik, kein Rap, einfach nur guter Pop. Ein Album, das notwendig war und weltweit und genreübergreifend wahrgenommen werden wird. Ein Album, dessen Zeit reif ist. Ein Album, dass den Zeitgeist trifft. Ein Album, dass seiner Zeit voraus ist.</p>
<p>Bonus-Schmankerl: Day &amp; Night (Crooker Remix) &#8211; bisher unveröffentlicht<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="448" height="374" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" /><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="allowNetworking" value="all" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="448" height="374" src="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK" allowscriptaccess="always" allownetworking="all" allowfullscreen="true" data="http://videos.onsmash.com/e/Ab5vshESz7ji3zcK"></embed></object> .</p>
<h2>versus</h2>
<p>And the Winner is: <strong>Kid Cudi</strong>. Die Begründung für den Sieger des direkten Vergleichs zweier Alben, die man eigentlich überhaupt nicht miteinander vergleichen kann, ist trotzdem einfach. Während <strong>Jay-Z</strong> zwar keinerlei Totalausfälle zu verzeichnen hat, was mehr ist als alle seiner Kollegen in diesem Jahr zu leisten in der Lage waren, hat <strong>Kid Cudi</strong> ein Album mit 80 Prozent Ohrwürmern vorgelegt. Punkt. Einwände? Abgelehnt!<br />
Gehört vielleicht nicht hierher, aber Jigga ist ein lustiger Vogel. Hier ist er bei <strong>David Letterman</strong> zu Gast:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="external=true&amp;fhidelogo=0&amp;content=http://video.ak.facebook.com/video-ak-sf2p/v6814/98/79/136148233320_11806.mp4&amp;showlogo=false&amp;nhidelogo=0&amp;glowcolor=0xFF0000&amp;logoalpha=0.5&amp;iconcolor=0xFF0000&amp;poster=http://i32.tinypic.com/fko5yr.png" /><param name="src" value="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf" flashvars="external=true&amp;fhidelogo=0&amp;content=http://video.ak.facebook.com/video-ak-sf2p/v6814/98/79/136148233320_11806.mp4&amp;showlogo=false&amp;nhidelogo=0&amp;glowcolor=0xFF0000&amp;logoalpha=0.5&amp;iconcolor=0xFF0000&amp;poster=http://i32.tinypic.com/fko5yr.png" wmode="transparent" bgcolor="#000000" allowscriptaccess="sameDomain" allowfullscreen="true" data="http://spamtheweb.com/ul/upload/290609/57249_cinemaplayer.swf"></embed></object></p>
<p>Thx to <a href="http://blog.hiphop.de/entry.php?u=Chriz21&amp;e_id=48825" target="_blank">Criz21</a>, <a href="http://blog.hiphop.de/entry.php?u=badaboombadabang&amp;e_id=48845" target="_blank">Badaboom Badabang</a> und <a href="http://www.cooldownberlin.de/?p=2395" target="_blank">CooldownBerlin</a> für die Videos.</p>
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		<title>Amanda Blank &#8211; I Love You</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<category><![CDATA[Amanda Blank]]></category>
		<category><![CDATA[Diplo]]></category>
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		<category><![CDATA[Spank Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Unverbraucht und visionär
Amanda Blank ist eine der meist gehyptesten Musikerinnen der Stunde. Im Netz wird sie schon lange als eines der großen neuen Dinger gehandelt, nicht zuletzt aufgrund ihrer eindrucksvollen Referenzen in Richtung der Leader ihrer „HipHop-meets-Electrohouse- Alternative-und-Indie-Klasse“ M.I.A.&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unverbraucht und visionär</p>
<p>Amanda Blank ist eine der meist gehyptesten Musikerinnen der Stunde. Im Netz wird sie schon lange als eines der großen neuen Dinger gehandelt, nicht zuletzt aufgrund ihrer eindrucksvollen Referenzen in Richtung der Leader ihrer „HipHop-meets-Electrohouse- Alternative-und-Indie-Klasse“ M.I.A. oder Santigold, mit denen sie schon seit Kindertagen befreundet ist. Es ist daher keine Überraschung, dass Amanda Blank sich auf „I love you“ vor beiden nicht zu verstecken braucht.</p>
<p>In immer gesunder und altbewährter Rotzgirl-Manier schreitet die junge Frau ans Mic und hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Ihre Stimme schwingt melodiös und ist jeder Zeit on point. Sie fängt Stimmungen gut ein und ist dazu in der Lage, einem Song ihren Stempel aufzudrücken. Auf der musikalischen Seite verhält sich dies ähnlich: Die kreativen Spank Rock und Diplo haben einen visionären und glücklicherweise noch unverbrauchten Indierock-Alternative-Electro-Hop-Cocktail zusammengerührt.</p>
<p>Doch am allerbesten gefällt mir, dass man als Hörer schnell das Gefühl bekommt, dass hier keine Retorten“künstlerin“, sondern eine Persönlichkeit mit Format performt. Ich bin gespannt auf den weiteren Verlauf Amanda Blanks Karriere. Die Weichen für Großes sind mit „I love you“ defnitiv gestellt.</p>
<p>Amanda Blank &#8211; Might Like You Better<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/krL6gbR-9bA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/krL6gbR-9bA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Amanda Blank im GermanRhymes.de-Interview</p>
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		<title>Mayer Hawthorne &#8211; A Strange Arrangement</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mayer Hawthorne]]></category>
		<category><![CDATA[Stones Throw]]></category>

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		<description><![CDATA[Strange, aber tight!
Man stelle sich das so vor: Die Blogs feiern da einen Typen aus dem Stones Throw-Dunstkreis, dessen Name schon mal viel Raum für Spekulationen bietet. Mayer Hawthorne, eigenartig. Dann die ersten Bilder: Seitenscheitel, Nerd-Brille, Krawatte und eine&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strange, aber tight!</p>
<p>Man stelle sich das so vor: Die Blogs feiern da einen Typen aus dem Stones Throw-Dunstkreis, dessen Name schon mal viel Raum für Spekulationen bietet. Mayer Hawthorne, eigenartig. Dann die ersten Bilder: Seitenscheitel, Nerd-Brille, Krawatte und eine Gesichtsmischung aus Furby und Toby Maguire. Merkwürdig. Und zuletzt kam das wichtigste, die Stimme. Boom.</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, wann ich das letzte Mal so überrascht, geflasht und unerwartet beeindruckt vom Klang und der Variabilität einer Stimme war. Mayer Hawthorne switcht auf hohe Kopfstimme, geht daraufhin in den Folgesongs wieder mit breitem Volumen an die Sache und bleibt dabei jederzeit 100 Prozent natürlich, real und ästhetisch. Fantastisch.</p>
<p>Resümee: „A Strange Arrangement“ ist eine erstklassiges, poppiges Soulalbum, gesungen von der dunkelsten Stimme eines Kaukasiers seit Joss Stone. Absoluter Geheimtipp!</p>
<p>Mayer Hawthorne &#8211; Just ain&#8217;t gonna work out<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pBKx8PyE5qQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/pBKx8PyE5qQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Hilltop Hoods &#8211; State of the Art</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 18:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hilltop Hoods]]></category>

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		<description><![CDATA[Platin-Rap aus Down Under
Die Hilltop Hoods sind eine Riesennummer, zumindest in Australien. Denn dort sind sie mit ihrem mittlerweile fünften Album „State of the Art“ schon seit Wochen auf der eins. Der weltweit bekannteste Rapper Eminem hatte im direkten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Platin-Rap aus Down Under</p>
<p>Die Hilltop Hoods sind eine Riesennummer, zumindest in Australien. Denn dort sind sie mit ihrem mittlerweile fünften Album „State of the Art“ schon seit Wochen auf der eins. Der weltweit bekannteste Rapper Eminem hatte im direkten Vergleich an den Ladentheken des fünften Kontinents keine Chance. Der Erfolg der Hilltop Hoods liegt zum einen an der mitreißenden Live-Show der Crew, die vom “J.Mag“ sogar zur besten Live-Show-Australiens gewählt wurde. Und zum anderen liegt er an der Zusammenarbeit der drei Musiker mit dem Adeleide Symphony Orchestra, welches für „State of the Art“ viele Songs live eingespielt hat.</p>
<p>Dadurch klingt das Album rundum organisch und kraftvoll. Gepaart mit der energiegeladenen, melodischen Vortragsweise der beiden Rapper und dem Anspruch auf gehaltvolle Texte, ist hier ein Album entstanden, dass das Zeug zum australischen Exportschlager hat. Wenn man sich von dem zwar eigenen, aber sympathischen Aussie-Slang nicht abschrecken lässt, dann kann man als Hörer mit diesem Album sicherlich ein kleines Juwel für sich entdecken.<br />
<strong><br />
Fazit: </strong>Mehr als der Stand der Kunst.</p>
<p><a href="http://myspace.com/hilltophoods" target="_blank">myspace.com/hilltophoods</a></p>
<p><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=56770713">Hilltop Hoods &#8211; Chase That Feeling</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=56770713,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="360" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=56770713,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>MIMS &#8211; Guilt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Mims]]></category>

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		<description><![CDATA[HitPop-HipHop
„This Is Why I&#8217;m Hot“ vom New Yorker MIMS war definitiv einer der größten Hits im letzten Jahr, wurde wegen seines Südstaaten-Einflusses aber in gleichem Maße gehatet wie gefeiert. Kaum jemand machte sich die Mühe und erwähnte in seinen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HitPop-HipHop</p>
<p>„This Is Why I&#8217;m Hot“ vom New Yorker MIMS war definitiv einer der größten Hits im letzten Jahr, wurde wegen seines Südstaaten-Einflusses aber in gleichem Maße gehatet wie gefeiert. Kaum jemand machte sich die Mühe und erwähnte in seinen Besprechungen die auch damals schon im Ansatz vorzufindende, hohe Musikalität von MIMS&#8217; Songs. Auf seinem zweiten Album „Guilt“ wird man daran aber nicht mehr vorbei kommen.</p>
<p>Der relaxte, aber immer souveräne Halftime-Rapper aus dem Big Apple benutzt für seine oft langsamen Beats sowohl zerschredderte E-Gitarren-Sounds und Akustikklampfen, als auch organische E-Orgeln und State of Art-verwandte Pop-Synthies. Dazu gibt es einen Mix aus tiefen Südstaaten-Kicks und klatschenden Pop-Drumsets. Runtergepitchte, zweisilbige Sprachsample-Hooks, wechseln sich völlig natürlich mit Seal-gleichem, melodischem Gesang ab und gehören auch wie selbstverständlich nebeneinander. Ebenso wie die Features, die von Ky-Mani Marley bis hin zu Tech N9ne reichen. Abwechslung scheint oberstes Gebot und doch lässt sich das ganze Album auf einen kohärenten &#8220;HitPop-HipHop&#8221; zusammenkürzen.</p>
<p>All diese Gegensätze gekonnt auf einem Album zu vereinen, scheint auf dem Papier unmöglich, ist auf dem selbstreflexiven, lyrisch starken „Guilt“ aber perfekt umgesetzt worden. Was Besseres als HitPop-HipHop fällt mir dazu wahrlich nicht ein, auch wenn der Begriff diesen eingängigen Abwechslungsreichtum auf Albumlänge eigentlich nicht annähernd zu fassen vermag.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/mimsfanclub" target="_blank"><span class="vanity">www.myspace.com/mimsfanclub</span></a></p>
<p><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=52590307">MIMS &#8211; Move (If You Wanna)</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=52590307,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="360" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=52590307,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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