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	<title>GermanRhymes.de &#187; David</title>
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	<description>Hip Hop Rap Magazine</description>
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		<title>Genesis Elijah und Beezwax &#8211; Civil Unrest</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Recherchearbeiten zum Rapper Genesis Elijah für die Review zur EP &#8220;Civil Unrest&#8221;: ein paar Tracks werden auf Youtube angehört, verschiedene Infos aus dem Internet durchforstet, ein Vorurteil wird gebildet. Und das ist durchaus positiv: der Mann ist kein Unbekannter. Und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recherchearbeiten zum Rapper Genesis Elijah für die Review zur EP &#8220;Civil Unrest&#8221;: ein paar Tracks werden auf Youtube angehört, verschiedene Infos aus dem Internet durchforstet, ein Vorurteil wird gebildet. Und das ist durchaus positiv: der Mann ist kein Unbekannter. Und was noch wichtiger ist: Der kann wirklich rappen. Und mit dem englischen Produzenten Beezwax (S.A.S., Supar Novar&#8230;) hat er sich auch noch prominente Unterstützung geholt.</p>
<p>Dann die Ernüchterung: Der erste (und bekannteste) Track der EP &#8220;Power&#8221; haut mich um. Leider nicht im positiven Sinne: ehrlich gesagt, musste ich nach ein paar Sekunden ausmachen. Das kann ess ja wohl nicht gewesen sein, Genesis rappt so dermassen frech und rough über den Beat, das passt einfach nicht. Das darf er nicht. Also noch ein Anlauf, und noch ein Anlauf. Und siehe da: Der Track wirkt. Und wie er wirkt. Weshalb? Ich nehme an, weil der Track etwas ist, was man in der Art selten gehört hat. Innovation schockt anfangs, kann aber großartig sein. Genauso verhält es sich übrigens mit der gesamten EP.</p>
<p>Doch der Reihe nach: Man bekommt auf den 5 Tracks (+ 1 Remix von &#8220;Power&#8221;) allerhand geboten. Ob Reggae-Tracks (&#8220;Do I Worry&#8221;), ruhige Rap-Tracks (&#8220;Babylon&#8221;) oder 80er-Jahre Samples (&#8220;Tell You&#8221;) &#8211; jede Sparte wird bedient. Und das überraschende daran ist, es funktioniert. Noch überraschender ist jedoch, dass auch die Inhalte nicht zu kurz kommen. Über Rassismus bis zum Bankensystem werden einige ernste Themen durchaus interessant beleuchtet.</p>
<p>Da nach öfterem Durchhören (die CD nicht nach dem ersten Hören abschreiben!) wirklich kaum Mankos übrig bleiben gibt es eine ganz klare Empfehlung auszusprechen, und zwar auf jeder Linie, Congratulations Genesis Elijah &amp; Beezwax.</p>
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		<title>Erko &#8211; Erste Runde Knockout</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Name Erko war mir bisher nur von diversen Untergrundclubs wo er zahlreiche Auftritte absolvierte bekannt. Genauso steht es auch in der Pressemitteilung. Nun liegt ein Free-Mixtape (http://supercoup.de/2010/01/erko-erste-runde-knockout-mixtape/) mit dem passenden Namen “Erste Runde Knockout” vor.  Nach dem Intro weiß&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Erko war mir bisher nur von diversen Untergrundclubs wo er zahlreiche Auftritte absolvierte bekannt. Genauso steht es auch in der Pressemitteilung. Nun liegt ein Free-Mixtape (<a href="http://supercoup.de/2010/01/erko-erste-runde-knockout-mixtape/" target="_blank">http://supercoup.de/2010/01/erko-erste-runde-knockout-mixtape/</a>) mit dem passenden Namen “Erste Runde Knockout” vor.  Nach dem Intro weiß man zumindest schon was es damit auf sich hat. Man hat es mit einem Vertreter der “Worldwide Hustling Föderation” zu tun, und besagter Vertreter weist eine Kampfstatistik von 65 Siegen zu 0 Niederlagen auf. Denn “wo er hintritt, wächst kein Gras mehr, und wo er rappt schmelzen die Eiskappen”. Soweit so gut &#8211; stellt sich nur noch die Frage, ob der Hörer der CD oder andere Rapper nach der ersten Runde K.O. gehen.</p>
<p>Bei Erko handelt es sich leider um einen Rapper dieser Spezies, welcher man stundenlang beim Rappen zuhören kann, ohne dass etwas hängen bleibt. Weder etwas besonders gutes, noch etwas besonders schlechtes. Was Erko unbedingt weiter wirkungsvoll einsetzen sollte, ist sein Flow. Da liegt seine Stärke. Bei den Texten und der Aussage in seinen Texten ist das so eine Sache: Einerseits hat er öfters mal (halbwegs) intelligente Aussagen, die durchaus Sinn ergeben. Aber bei den Battle-Tracks fragt man sich öfters mal, ob der gute Mann das wirklich ernst meint. Teilweise sind da Lines drinnen, die schon vor 10 Jahren im Royalbunker peinlich gewesen wären. Hier sollte er “seine” Linie finden, und daran feilen. Das größte Manko ist aber leider seine Stimme. Klar ist das Geschmackssache, aber zumindest sollte er dieselbige dringend mal variieren. Es klingt alles fast identisch.</p>
<p>Allerdings muss man Erko durchaus zugute halten, dass es sich hierbei um einen Free-Download handelt. Es kann natürlich sein dass er sich die wirklichen Perlen für sein Solo-Album aufbehalten hat, und dieses Mixtape nur eine Art Teaser war. Zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber durchaus möglich.</p>
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		<title>GFM &#8211; Blut auf den Straßen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Blut auf den Straßen&#8221; von Partisan und Daniel Gun, ist ein 60-minütiges Straßenalbum, welches im Gegensatz zum Gangsterrap-Einheitsbrei, einen großen Unterschied vorzuweisen versucht. Die beiden Rapper sind vegan &#38; straight edge.
Soweit also die Pressemitteilung zu diesem Album. Hört sich&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Blut auf den Straßen&#8221; von Partisan und Daniel Gun, ist ein 60-minütiges Straßenalbum, welches im Gegensatz zum Gangsterrap-Einheitsbrei, einen großen Unterschied vorzuweisen versucht. Die beiden Rapper sind vegan &amp; straight edge.</p>
<p>Soweit also die Pressemitteilung zu diesem Album. Hört sich ja eigentlich ganz interessant an, dachte ich zumindest anfangs. Das Problem dabei: Das Album gehört genau zu jenem Einheitsbrei dem die Pressemitteilung das Album enthebt. Die beiden Protagonisten spielen sich einerseits als Weltretter auf, nur um im nächsten Track Lines zu bringen, wie:</p>
<p>&#8220;Du hälst die Fresse Punk, weil du eine Schwuchtel bist&#8221;</p>
<p>Öko-Lifestyle und harter Straßenrap schließen sich nicht aus? Oh doch, in dem Fall leider schon. Man kauft es den beiden einfach nicht ab, wenn sie sich einerseits als knallharte Typen darstellen, aber andererseits so viel Mitleid mit den kleinen, lieben Tierchen haben. Das wäre genauso, wie wenn Hansi Hinterseer plötzlich erzählt, wie er Hakan im Weddinger Ghetto eine knallende Schelle verpasst hat, weil dieser seinen Freund &#8220;Hurensohn&#8221; genannt hat. Das wäre auch in gewisser Weise lobenswert, aber dennoch lächerlich, und keiner würde ihn ernst nehmen. Dieses Problem hat das Album auch.</p>
<p>Wenn das Album musikalisch großartig wäre, würde das eigentlich auch gar nicht so ins Gewicht fallen. Wie man sich jedoch schon denken kann, ist es das aber leider nicht. Partisan und Daniel Gun sind nicht die besten Rapper, was man schon daran feststellen kann, dass die besten Parts der Platte von Labelkollege Crystal F kommen. Fairerweise muss man sagen, dass die Beats teilweise schon ein my (physikalische Einheit) über dem Durchschnitt liegen, was jedoch nicht langt, um das Album selbst auch aus dem Durchschnitt zu ziehen.<a rel="attachment wp-att-917" href="http://www.germanrhymes.de/gfm-blut-auf-den-strassen/41zpxadmukl__ss400_/"></a></p>
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		<title>Crystal F &#8211; Kunst des Todes</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was soll man von einem Rapper halten, der sich selbst als „Todeskünstler“ bezeichnet  und ein Video zum gleichnamigen Track dreht (unten), welches Rob Zombie Konkurrenz machen würde. Das Erste was mir dazu eingefallen ist, war „widerlich“, „abstoßend“ und „nicht mal&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man von einem Rapper halten, der sich selbst als „Todeskünstler“ bezeichnet  und ein Video zum gleichnamigen Track dreht (unten), welches Rob Zombie Konkurrenz machen würde. Das Erste was mir dazu eingefallen ist, war „widerlich“, „abstoßend“ und „nicht mal eine Kritik wert“. Es war also nicht leicht der CD überhaupt eine Chance zu geben, nachdem ich dieses verstörende Video zur Single gesehen hatte. Doch dann fiel mir eines ein: Habe ich bisher jemals beim amerikanischen Pendant Brotha Lynch Hung Moralfragen gestellt, wenn dieser viel weiter geht, und lyrisch sogar Babys verspeist? Habe ich jemals Tarantino-Filme wegen der Brutalität verachtet? Nein, habe ich noch nie.</p>
<p>Der ausschlaggebende Grund aber, der mich dazu veranlasst hat, dennoch eine Kritik zu verfassen, ist eine Mischung aus meiner scheinbar (versteckt-)masochistischen Ader, und der Tatsache dass dieser Crystal ein verdammt guter Rapper ist. Man kann es drehen und wenden wie man will: Den ganzen anderen deutschen Horrocore-Aktivisten a la Hirntot, Schwarz, etc. ist Crystal F Lichtjahre voraus.</p>
<p>Deswegen wird die Frage, ob solcher Rap moralisch vertretbar ist, ob man (wie in „Racheengel“) ein Familienmitglied zwingen darf, sich zu einen Kopfschuss zu geben, damit die Schwester nicht verkauft wird, an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Vielmehr aber die Frage nach der Qualität der CD. Und die ist 1A. Jeder, der auf düstere, psychodelische Beats gepaart mit technisch  versierten Raps steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Für jeden Horrocore-Fan ein Must-Have und jeder der bisher nichts damit anfangen konnte, sollte zumindest mal reinhören. Es lohnt sich.</p>
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		<title>Grizzly &amp; Shot &#8211; Jetzt Raucht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jetzt raucht&#8217;s&#8221; also. Zumindest wenn man den Titel des Albums der beiden Bamberger Rapper Grizzly &amp; Shot, für bare Münze nimmt. Was wirklich Feuer hat &#8211; und das merkt man bereits beim Intro &#8211; sind die zahlreichen innovativen Wortspielereien und Punchlines, welche vor Kreativität nur so strotzen. Eine Mischung aus Sean P und Kollegah, bloß lustig. Man merkt, dass die beiden Rapper hart an dem Album gearbeitet haben (4 Jahre).</p>
<p>Ein großes Manko hat das Album dennoch: Das Ausreizen seiner größten Stärke macht es zu eintönig. Es sind ganze drei Storyteller auf der LP, der Rest sind Wortwitz- und Funtracks. Mehr Geschichten à la “Ich befürchte die Zeit” und “Mein ganzer Stolz” wären nicht nur wünschenswert, sondern dringend notwendig gewesen. Diese beiden Songs sind nämlich die besten des Albums.</p>
<p>In einem kürzlich erschienen Interview meinen die beiden, dass das Album kein Konzept-Album sei. Das, was man auf dem Album höre, seien einfach sie selbst. Je verrückter, und je durchgeknallter der Song, desto besser. Das mag vielleicht den persönlichen akustischen Vorlieben der beiden Rapper entsprechen, etwas mehr Vielfalt wäre aber doch schön gewesen. Letztlich ist dieses Album wie Privatfernsehen, es mangelt nicht an Unterhaltung, nur an Mehrwert.</p>
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		<title>Sherlock Flows &#8211; Meisterwerk</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sherlock Flows]]></category>

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		<description><![CDATA[“Sherlock Flows”. Innovativ. (Und lustig, glaub ich.) “Meisterwerk”. Anspruchsvoll also. Dahinter steckt laut Waschzettel auf jeden Fall ein halb-deutsch-halb-sizilianischer Rapper, der seine Releases in Eigenregie unter dem Labelnamen “ASOK Records” rausbringt. Na da wird doch mal reingehört:
Die gute Nachricht&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Sherlock Flows”. Innovativ. (Und lustig, glaub ich.) “Meisterwerk”. Anspruchsvoll also. Dahinter steckt laut Waschzettel auf jeden Fall ein halb-deutsch-halb-sizilianischer Rapper, der seine Releases in Eigenregie unter dem Labelnamen “ASOK Records” rausbringt. Na da wird doch mal reingehört:</p>
<p>Die gute Nachricht zuerst: Der Junge hat einen ausbaubaren Flow, und eine einprägsame Stimme. Auf Tracks wie “Chief Flows” wird einem dies ganz klar vor Augen geführt: Sherlock hat durchaus Potential. Die schlechte Nachricht: Er nutzt dieses Potential nicht. Die Stimme ist zwar einprägsam, aber gleitet zu oft ins krächzende ab, er scheint seine Stimme nicht on point auf den Beat platzieren zu können. Beim Flow ist das auch so eine Sache: Manche Tracks der CD klingen flowmässig wirklich gut, aber bei anderen ist der Flow (ob beabsichtigt oder nicht) so dermaßen abgehackt, dass man einfach nicht mehr drüber hinweghören kann. Das Interessante hieran ist, dass sowohl Flow als auch Stimme bei dem Track “Vivere”, welches auf Italienisch ist, viel besser klingen. Man fühlt sich mehr gefesselt, und merkt einfach, dass dies das Gebiet ist, auf dem Sherlock musikalisch eigentlich bleiben sollte.</p>
<p>“Dreeeeh durch, tick ruhig aus, Sherlock is dat wat du brauchst”</p>
<p>Natürlich sollte man anhand einer Textzeile nicht aufs ganze Album schließen, aber zu den Texten ist dennoch zu sagen, dass es sich hierbei um nicht mehr, und nicht weniger, als solide Standardware handelt. Es gibt zwar mit “Meditation” einen kleinen Lichtblick, aber das war’s im Großen und Ganzen auch schon. Man erfährt einfach nichts, was einen interessiert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Sherlock durch seine sizilianischen Wurzeln eine bewegte Vergangenheit haben könnte. Aber er lässt den Zuhörer nicht (genug) daran teilhaben, um den Menschen besser kennen zu lernen. Man fühlt sich zu wenig eingebunden, zu wenig angesprochen. Das offensichtlichste Problem an der CD ist jedoch ein anderes, nämlich die Produktion. Es klingt stellenweise wirklich sehr schlecht abgemischt, und auch die Beatpicks sind bei Gott nicht gelungen. Meistens sind es Kampf- und Depribeats. Nichts gegen solche als Beatart, aber die Beats auf dieser CD können weder hinsichtlich Innovativität, noch hinsichtlich Qualität überzeugen.</p>
<p>Um es kurz zu machen: “Meisterwerk” ist es gewiss keines.</p>
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